web: https://www.gedenkstaette-esterwegen.de
Rückblick
www.gedenkstaette-esterwegen.de/aktuelles/de...
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Landtagspräsidentin Hanna Naber und ihrem persönlichen Referenten Christopher Finck für den erkenntnisreichen Austausch!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Landtagspräsidentin Hanna Naber und ihrem persönlichen Referenten Christopher Finck für den erkenntnisreichen Austausch!
Ausstellungseröffnung:
Sonntag, 25. Januar 2026, um 15 Uhr
Weitere Infos:
www.gedenkstaette-esterwegen.de/aktuelles/de...
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Sonntag, 25. Januar 2026, um 15 Uhr
Weitere Infos:
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Mit einer Spende unterstützen Sie Bildungsarbeit, Forschung u. Gedenken an die Verfolgten des NS-Regimes im Kontext der Emslandlager.
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Die Arbeit dokumentiert erstmals umfassend die Lebens- und Arbeitsbedingungen sowjetischer Kriegsgefangener in der Region.
Mehr:
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Journalist Hermann Vinke stellt neue Publikation in Gedenkstätte Esterwegen vor:
📆 Dienstag, 18.11.25
⏰ 18:30 Uhr
📍 Gedenkstätte Esterwegen
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📆 Dienstag, 18.11.25
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Ein Interesse an der Neuesten Geschichte, Schwerpunkt Nationalsozialismus und die Geschichte der Emslandlager sollte vorliegen.
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www.gedenkstaette-esterwegen.de/aktuelles/de...
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📅 Sonntag, 7. September
⏰ 15 Uhr
📍 Gedenkstätte Esterwegen
🎟 Eintritt ist frei
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⏰ 15 Uhr
📍 Gedenkstätte Esterwegen
🎟 Eintritt ist frei
Die Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand zeigt den frühen Widerstand gegen das NS-Regime bis Mitte der 1930er Jahre.
Noch bis zum 20. August ist die Ausstellung in der Gedenkstätte Esterwegen zu sehen.
Die Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand zeigt den frühen Widerstand gegen das NS-Regime bis Mitte der 1930er Jahre.
Noch bis zum 20. August ist die Ausstellung in der Gedenkstätte Esterwegen zu sehen.
Bildquellen: Jehovas Zeugen, Archiv Zentraleuropa, Selters, Zeitzeugeninterview Josef Niklasch, 10. November 1999.
Arolsen Archives, DocID 12083484
Bildquellen: Jehovas Zeugen, Archiv Zentraleuropa, Selters, Zeitzeugeninterview Josef Niklasch, 10. November 1999.
Arolsen Archives, DocID 12083484
In den Strafgefangenenlagern des Emslandes befanden sich zum Zeitpunkt des Anschlages Tausende Inhaftierte, die von der NS-Militärjustiz wegen „Wehrkraftzersetzung“ oder „Kriegsdienstverweigerung“ verurteilt worden waren. [...]
In den Strafgefangenenlagern des Emslandes befanden sich zum Zeitpunkt des Anschlages Tausende Inhaftierte, die von der NS-Militärjustiz wegen „Wehrkraftzersetzung“ oder „Kriegsdienstverweigerung“ verurteilt worden waren. [...]
Mit dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 hatte der militärische Widerstand in Deutschland gemeinsam mit anderen Widerstandsgruppen einen aussichtslosen Krieg und die nationalsozialistische Herrschaft beenden wollen. [...]
Mit dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 hatte der militärische Widerstand in Deutschland gemeinsam mit anderen Widerstandsgruppen einen aussichtslosen Krieg und die nationalsozialistische Herrschaft beenden wollen. [...]