Philipp Rhensius
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philrhens.bsky.social
Philipp Rhensius
@philrhens.bsky.social
Fühlst du dich auch wie ein Projekt, das aufgegeben wurde?
February 12, 2026 at 8:51 AM
Ich brauche ein Manuskript, das mich verfehlt.
February 12, 2026 at 8:49 AM
"Vermeiden Sie es nicht, Körperkontakt zu meiden."
February 10, 2026 at 10:50 AM
In every relationship, one talks past each other.
Everyone is alone in their thoughts and feelings, because they are untranslatable.

Who increases demand?

Who slows supply?

Threads of fabric sway slowly in the wind.

Then the recording cut off.

#newflashfiction
February 10, 2026 at 10:09 AM
Wann ist eigentlich etwas nicht "aktueller denn je"?

Journalistische Kurzschluss Semantik #1
February 8, 2026 at 1:56 PM
Warum stellst du Fragen? Merkst du nicht, dass die Schmerzen der Gesellschaft sich in deine Liebe hinein flexibilisieren?
February 5, 2026 at 2:31 PM
Mein Nein zum Obdachlosen, der um Geld bittet, ist das Rädchen einer Maschinerie der Zuständigkeitsverweigerung. Diese Kälte ist eine hierzulande gut gepflegte Tradition: Ordnung ist wichtiger als Nähe. Ihre Einhaltung wird besonders belohnt.

Meine neue Kolumne für @taz.de

taz.de/Von-Naehe-un...
Von Nähe und Distanz: Der Blick hält alles auf Abstand
Kälte ist eine hierzulande gut gepflegte Tradition. Unser Kolumnist sucht Berührungen und wo sie fehlen in Berlin, Bern und Bars.
taz.de
February 5, 2026 at 12:36 PM
Dating 2026 #2

The economic-sexual subject is the proper subject of modernity. It enacts its individuality through wants and desires, through choices, and, through non-choices that all take place in a consumer sphere saturated with intimacy and in a private sphere that is commodified.
February 5, 2026 at 10:21 AM
Dating in 2026: While pre-modern courtship started with emotions and ended with sex that could produce guilt and anxiety, contemporary relationships start with (pleasurable) sex and must grapple with the anxious task of generating emotions.
February 5, 2026 at 10:17 AM
Nachdem alle Straßen, Brücken, Häuser, Autobahnen und Fabriken gebaut waren, gab es fast nichts mehr zutun. Dann wurde die Konsumkultur erfunden. Jetzt hatten die Leute wieder Arbeit, aber sie war ihnen sinnlos erschienen. Also wurden die Mythen umgeschrieben.
February 4, 2026 at 10:32 AM
Reposted by Philipp Rhensius
Aus diesem sehr lesenswerten Text von @margaowski.bsky.social über ihre Long-Covid-Erkrankung erfährt man, wie körperlich und psychisch belastend ME/CFS ist und wie obendrein noch die Ärzteschaft oft schlecht informiert und man den Krankenkassen lästig ist.

www.brigitte.de/gesund/gesun...
Margarete Stokowski: "Ohne meinen Partner und meine Freundinnen wäre ich vermutlich nicht mehr am Leben"
Viele kennen Margarete Stokowski (39) aus ihren Kolumnen oder von Bestseller-Büchern wie "Untenrum frei". Seit einer Covid-Infektion verbringt die Journalistin einen großen Teil des Tages liegend. Den...
www.brigitte.de
February 4, 2026 at 9:00 AM
und dann unterhalten wir uns über das Subjektive im Öffentlich-Rechtlichen und währenddessen halten wir ständig an wegen den beiden Hunden die immer wieder am Wegrand schnüffeln wie schlecht ausgebildete Agenten die Gefahr wittern wo keine ist und übersehen wo sie überströmt 2/2
February 4, 2026 at 10:10 AM
ich gehe mit meinem Vater im Wald spazieren und wir unterhalten uns über die riesigen Lichtungen als Resultat der vom Borkenkäfer zerstörten und darauf gefällten Bäume durch die wir gehen wie durch klaffende Wunden und das wie können wir eigentlich streichen 1/2
February 4, 2026 at 10:10 AM
Ich will reden, ohne zu reden. Ich kenne den Unterschied zwischen reden und sprechen nicht. Früher habe ich weder gesprochen noch geredet. Wann regnet es endlich wieder Worte?
January 24, 2026 at 12:14 PM
In den Wolken brennen Statements

Worte ohne Meister
January 22, 2026 at 2:11 PM
"Also, trinkt Champagner. Oder Traubensaft. Seid bescheuert. Betäubt den Schmerz mit übertriebenem Begehren."

Neue Kolumne in @taz.de zum Neujahr

taz.de/Jahreswechse...
Jahreswechsel in Neukölln: Ein Moment purer Möglichkeit
Zwischen dem kollektiven Wahn der Silvesternacht und ihren Ruinen liegt die Chance zu radikaler Erneuerung. Also, auf ins Ungewisse!
taz.de
January 9, 2026 at 10:04 AM
ok
the sadness is a constant hum now and I'm going
right through
right through it
January 7, 2026 at 11:05 AM
alle lieben Stromberg
der deutscheste Terrorist after 9/11
January 7, 2026 at 10:49 AM
Dies geht raus an alle Humanisten in Cordhosen, Salomon-Sneakern oder Vokuhilas: die Gegenwart ist nicht unser Projekt, wir sind nur das Nebenprodukt eines auto eskalierenden Kapitalprozesses. Die Technik benutzt uns, nicht wir sie. Zieht euch was schönes an, wir sehen uns die Tage.
January 7, 2026 at 10:41 AM
Philosophy is not a retail aisle for positions, even when institutions try to domesticate it into one.
January 5, 2026 at 12:09 PM
The polemic is not affective garnish but a diagnostic instrument. When a position immunizes itself against reasons, politeness becomes a candid form of complicity.
January 5, 2026 at 12:07 PM
Frohes Neues aus Neukölln! 🎉
January 1, 2026 at 7:07 PM
Ich möchte anders regiert werden.
December 26, 2025 at 9:06 AM
Decolonize Weihnachten
December 24, 2025 at 9:41 PM