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Der Versuch von US-Präsident Trump, ein Comeback der Terroristen des Islamischen Staates zu verhindern, läuft ernsthaft Gefahr, durch seine Unterstützung für den islamistischen „Interimspräsidenten“ Syriens, Ahmed al-Sharaa, untergraben zu werden.
Wurde Trump getäuscht? IS-Terroristen drohen mit Comeback
Der Versuch von US-Präsident Donald Trump, ein Comeback der Terroristen des Islamischen Staates (IS) zu verhindern, läuft ernsthaft Gefahr, durch seine Unterstützung für den islamistischen „Interimspräsidenten“ Syriens, Ahmed al-Sharaa, untergraben zu werden. von Con Coughlin Es ist noch nicht lange her, dass auf al-Sharaa ein Kopfgeld von 10 Millionen Dollar ausgesetzt war, nachdem Washington ihn wegen seiner engen Verbindungen zu Al-Qaida im Irak und in Syrien als Terroristen eingestuft hatte.
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February 3, 2026 at 9:10 AM
Am Sonntag wurde der Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten eingeschränkt wieder geöffnet – zunächst mit begrenztem Personenverkehr. Die sicherheitspolitisch bedeutsame Öffnung erfolgt inmitten zunehmender Gewalt von Hamas und Co.
Rafah-Übergang geöffnet – begrenzte Bewegungsfreiheit und anhaltende Gewalt
Am Sonntag wurde der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals wieder geöffnet – zunächst für eine letzte Phase technischer Tests und mit stark eingeschränktem Personenverkehr. Der Schritt markiert eine sicherheitspolitisch wie politisch bedeutsame Entwicklung, fällt jedoch in eine Phase zunehmender Gewalt und wachsender Kritik an der israelischen Regierung wegen der Öffnung. Der Betrieb des Grenzübergangs erfolgt durch Ägypten unter Aufsicht der Europäischen Union und mit von Israel autorisierten palästinensischen Beamten.
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February 2, 2026 at 2:31 PM
Mehrere Schweizer Medien, allen voran SRF, behaupten, die IDF habe «zugegeben», über 70’000 Palästinenser im Gaza-Krieg getötet zu haben. Belege? Fakten? Fehlanzeige.
SRF und die erfundene «Kehrtwende» der IDF
Mehrere Schweizer Medien, allen voran wie immer SRF, berichten oder kommentieren derzeit, die israelische Armee habe «zugegeben», dass im Gaza-Krieg über 70’000 Palästinenser getötet worden seien. Grundlage der Berichte und Kommentare ist ein mutmassliches anonymes Hintergrundbriefing eines IDF-Vertreters. Doch die Behauptung einer offiziellen «Kehrtwende» hält einer genaueren Prüfung nicht stand. «Israel vollzieht Kehrtwende bei palästinensischen Opferzahlen» – so der Titel…
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February 2, 2026 at 12:49 PM
Musa Abu Marzouk, ein führender Vertreter der Terrororganisation Hamas, hat In einem Interview mit dem katarischen Sender Al Jazeera behauptet, dass Hamas zu keinem Zeitpunkt über eine Entwaffnung gesprochen habe.
Hamas-Funktionär lehnt Entwaffnung ab
Musa Abu Marzouk, ein führender Vertreter der Terrororganisation Hamas, hat öffentlich behauptet, dass seine Organisation im Rahmen der von den USA initiierten Waffenstillstands- und Friedensgespräche zu keinem Zeitpunkt über eine Entwaffnung gesprochen habe. In einem Interview mit dem katarischen Sender Al Jazeera wies er entsprechende Darstellungen entschieden zurück. „Nicht für einen einzigen Moment haben wir über die Aufgabe der Waffen gesprochen – oder über irgendeine Formel zur Zerstörung, Übergabe oder Entwaffnung“, erklärte Abu Marzouk.
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January 29, 2026 at 2:55 PM
Nach 843 Tagen Bangen und Hoffen sind die sterblichen Überreste der letzten der 255 Geiseln vom 7. Oktober 2023 in Israel beerdigt. Die Regierung meldet eine gnadenlose Statistik: 46 Geiseln konnten lebend gerettet werden, 209 kamen in Särgen heim.
Ran Gvili – die letzte israelische Geisel ist zu Hause
Nach 843 Tagen Bangen und Hoffen sind die sterblichen Überreste der letzten der 255 Geiseln vom 7. Oktober 2023 zu Hause, in Israel beerdigt. Die Familie, das ganze Land hat seit dem 26. Januar 2026 einen Platz zum Trauern. Die Regierung meldet eine gnadenlose Statistik: 46 Geiseln konnten lebend gerettet werden, 209 kamen in Särgen heim. Die nichtjüdische Welt mag rätseln, warum für den toten Oberfeldwebel Ran Gvili, der in einem arabischen Massengrab in Gaza schon zwei Jahre und drei Monate unter der Erde lag, ein derartiger Aufwand betrieben wurde.
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January 28, 2026 at 2:00 PM
Doppelmoral der Erinnerung: Holocaust-Gedenken und die letzte israelische Geisel. Ran Gvili kehrte einen Tag vor dem Holocaust-Gedenktag zurück. Tot. Die Welt erinnert am 27. Januar – und schwieg am 26.
Doppelmoral der Erinnerung: Holocaust-Gedenken und die letzte israelische Geisel
Ran Gvili kehrte gestern nach Israel zurück. Einen Tag vor dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Nicht lebend, sondern als Leichnam. 843 Tage nach dem 7. Oktober. Als letzte noch in Gaza festgehaltene israelische Geisel. Dieser zeitliche Abstand scheint auf den ersten Blick ein seltsamer Zufall zu sein. Bei näherer Betrachtung ist er jedoch ein Hinweis. Ein Hinweis auf Mut und auf Feigheit, auf ritualisierte Floskeln und auf doppelte Standards.
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January 27, 2026 at 2:34 PM
Seit den 1960er Jahren fungierte dieses Gremium zunächst als Instrument der sowjetischen Vorherrschaft, dann als Fabrik des Antiamerikanismus und schliesslich als systematischer Delegitimierer Israels.
Warum die Ablösung der UN kein Skandal, sondern eine Notwendigkeit ist
Seit den 1960er Jahren fungierte dieses Gremium zunächst als Instrument der sowjetischen Vorherrschaft, dann als Fabrik des Antiamerikanismus und schliesslich als systematischer Delegitimierer Israels. von Fiamma Nirenstein Ist es wirklich so schockierend, dass die neue Organisation für Gaza ein Versuch zu sein scheint – wenn auch ein unvollkommener –, die Vereinten Nationen zu ersetzen? Sind wir emotional so sehr an die grünlichen Gänge in der UNO gewöhnt, dass wir vergessen, wofür sie seit Jahrzehnten stehen?
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January 26, 2026 at 3:41 PM
Mitte Dezember schossen zwei Islamisten wahllos auf Besucher einer jüdischen Chanukka-Feier am Strand von Sydney. Am Donnerstag beging Australien landesweit einen „Tag der Trauer”.
Australien gedenkt der Opfer des antisemitischen Anschlags von Sydney
Mitte Dezember schossen zwei Islamisten wahllos auf Besucher einer jüdischen Chanukka-Feier am Strand von Sydney. Am Donnerstag beging Australien landesweit einen „Tag der Trauer”. Menschen in ganz Australien haben am Donnerstag der 15 Todesopfer des islamistischen Terroranschlags auf ein Chanukka-Fest in Sydney im Dezember gedacht. Landesweit erinnerten sie mit Gebeten und einer Schweigeminute um 19.01 Uhr (Ortszeit) an die Toten und Verletzten der Bluttat vom 14.
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January 22, 2026 at 12:57 PM
Eine neue israelische Studie liefert eine mögliche Erklärung dafür, warum manche Krebsarten mit der Zeit aggressiver werden und weist auf eine Schwachstelle hin, die eines Tages für die Behandlung genutzt werden könnte.
Neue israelische Studie weist auf «Achillesferse» bei Krebszellen hin
Eine neue israelische Studie liefert eine mögliche Erklärung dafür, warum manche Krebsarten mit der Zeit aggressiver werden und weist auf eine Schwachstelle hin, die eines Tages für die Behandlung genutzt werden könnte. Forscher erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur TPS-IL, dass derselbe genetische Mechanismus, der Tumoren ein extrem schnelles Wachstum ermöglicht, auch ihre DNA schädigen kann. Diese Instabilität begünstigt zwar das schnelle Fortschreiten der Krebserkrankung, könnte aber auch neue Ansatzpunkte für zukünftige Behandlungsmethoden bieten.
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January 22, 2026 at 11:02 AM
Die Unterscheidung zwischen „radikaler Hamas“ und „pragmatischer Fatah“ ist eine gefährliche Illusion. Fatah-Kader sprechen offen von der Vernichtung Israels und entlarven damit, dass sich Ziel und Ideologie beider Terrororganisationen kaum unterscheiden.
Die Fatah teilt das Ziel der Hamas Israel zu vernichten
Ein Grossteil der internationalen Gemeinschaft hält an der Fiktion fest, dass Hamas und Fatah unterschiedlich sind – dass die Hamas unverbesserlich extremistisch ist, während die Fatah, die die Palästinensische Autonomiebehörde dominiert, zwar Mängel aufweist, aber pragmatisch ist. von Moshe Phillips Abbas Zaki, ein hochrangiger Führer der Fatah und Mitglied ihres Zentralkomitees, der regierenden politischen Partei der Palästinensischen Autonomiebehörde, sagte kürzlich, dass „Israel zum Untergang verurteilt ist“.
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January 22, 2026 at 9:30 AM
Warum manche Holocaust-Überlebende so alt werden

Sie verlor Familie, Heimat und vier Jahre ihres Lebens im Ghetto von Vilna - und wird nun 110. Das Leben von Mollie Horwitz steht für ein Phänomen, das die Forschung beschäftigt: warum manche Überlebende so alt werden. von Christiane Laudage Malka…
Warum manche Holocaust-Überlebende so alt werden
Sie verlor Familie, Heimat und vier Jahre ihres Lebens im Ghetto von Vilna - und wird nun 110. Das Leben von Mollie Horwitz steht für ein Phänomen, das die Forschung beschäftigt: warum manche Überlebende so alt werden. von Christiane Laudage Malka "Mollie" Horwitz war 25 Jahre alt, als die Nazis ihr Heimatland Litauen eroberten. Sie verbrachte vier Jahre im Ghetto von Vilna (Vilnius), verlor ihren Ehemann sowie weitere Verwandte und musste sich von ihrem kleinen Sohn aus Sicherheitsgründen trennen.
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January 21, 2026 at 12:43 PM
Am 22. Dezember 2025 stellte SRF in Echo der Zeit den wegen mehrfachen Mordes und Terrorismus zu lebenslanger Haft verurteilten Marwan Barghouti in einem einseitige Beitrag als «Palästinas grössten Hoffnungsträger» und möglichen künftigen Präsidenten dar.
SRF und Marwan Barghouti: Wenn ein öffentlich-rechtliches Medium Terror verharmlost
Am 22. Dezember 2025 widmete das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in der Sendung Echo der Zeit - es ist nicht das erste Mal - einen Beitrag dem Palästinenser Marwan Barghouti. Der Beitrag trug den Titel «Marwan Barghouti – Palästinas grösster Hoffnungsträger» und präsentierte einen Mann, der von einem israelischen Gericht wegen mehrfachen Mordes und Terrorismus zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, als möglichen Friedensbringer und künftigen palästinensischen Präsidenten.
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January 15, 2026 at 10:00 AM
Swisspeace-Direktor Goetschel: Betteltour trotz staatlichem Geldsegen. Die umstrittene «Friedensstiftung» Swisspeace leidet unter chronischem Geldmangel. Warum weiss kein Mensch. Von David Klein.
Swisspeace-Direktor Goetschel: Betteltour trotz staatlichem Geldsegen
Die umstrittene «Friedensstiftung» Swisspeace leidet unter chronischem Geldmangel. Warum weiss kein Mensch. Denn die jährlichen Einnahmen von fast acht Millionen Steuerfranken (mehr als die Hälfte davon verschlingen die Personalkosten) sollten für eine Stiftung, die auf Anfrage keinerlei Effizienz-Nachweise vorlegen kann oder will, mehr als genug sein. Trotzdem ist der umtriebige Swisspeace-Direktor und Dekan der Universität Basel, Laurent Goetschel, statt «Friedensforschung» zu betreiben, wofür er allein vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
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January 14, 2026 at 1:43 PM