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wahrnehmung & klang

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there was space, there was time -> https://engl.jetzt/2026/01/16/a-woman-dead/ #good
a woman dead
editplink
engl.jetzt
January 16, 2026 at 10:59 PM
22:22
January 15, 2026 at 9:26 PM
dieses ständige aufwachen in eine neue katastrophe! #iran
January 12, 2026 at 2:17 PM
schon wieder ein theatertatort im #tatort?
January 11, 2026 at 7:26 PM
this is what breaks my heart
„i’m not mad at you”, sagt die frau im auto zu dem mann ohne gesicht, der um das auto herumläuft und mit seinem mobiltelefon filmt.
„i’m not mad at you”, hört man sie noch einmal sagen, da ist der mann ohne gesicht längst dabei, das nummernschild des autos zu filmen […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 9, 2026 at 9:15 PM
22:22
January 8, 2026 at 9:26 PM
große wiensehnsucht heute, große sehnsucht nach einem leben überhaupt, irgendwo. verbunden mit wenig hoffnung.
January 3, 2026 at 1:56 PM
dieses ständige aufwachen i n eine neue katastrophe!
January 3, 2026 at 11:16 AM
Reposted by engl
Ich möchte höflich noch mal dringend für diese Bundestags-Petition gegen geplante «rosa Listen» werben. Es sind nur noch 11 Tage, es kommt sehr schleppend voran (13.666 von 30.000). Das Motiv von Dobrindt etc, Register für Trans-Leute einzuführen, ist durchschaubar. Man mag solche Petitionen für […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 2, 2026 at 9:15 PM
22:22
December 30, 2025 at 1:00 AM
oh! ich geh jetzt im theater. ; )
December 28, 2025 at 4:58 PM
22:22
December 27, 2025 at 9:22 PM
schreiberschöpfung, kurz vor schluss -> https://engl.jetzt/2025/12/25/branding-66/ #schreiberei
branding/66
so ziemlich alles in den letzten monaten hat mein schreiben mehr oder weniger stark ausgebremst. erst die unvorhergesehene zusatzarbeit bzgl. der steuererklärung, dann die durchaus geplante, aber zeitaufwenidige zahnrestaurierung und gleich im anschluss eine ungeplante, eher kleine op, zuletzt noch eine zunächst unscheinbare erkältung, die mich dennoch fast eine ganze woche weggestellt hat. zumindest, was konzentriertes arbeiten angeht. deshalb hänge ich nun also weit hinter dem zeitplan zurück, der so lange schon darauf ausgerichtet war, zum ende des jahres durchzusein mit dem text. hinten raus, zu einer zumindest allerersten (halbwegs) lesbaren fassung. davon kann keine rede mehr sein. ich könnte natürlich auch einfach behaupten, dass der text schlicht und einfach unendlich anstrengend ist. und dass eine derart strikte, wenn auch selbstgesetzte deadline von anfang an unrealistisch war. na gut, vielleicht nicht von anfang an, aber zumindest ende oktober hätte ich es begreifen und in klare worte fassen können. das alles verlangt viel von mir, und der steuerkram, die zahngeschichte und die op, das alles hat viel auch mit der textarbeit zu tun. doch das geht tief ins persönliche, das vermag ich noch gar nicht zu überblicken. gefangen in einer solchen erschöpfung lässt sich nicht mit zusätzlichem druck arbeiten. also schreiben, andere erledigungen sind zwar nervig, aber nicht wirklich schlimm. selbst der übersetzungbatzen nicht, der ausgerechnet jetzt wieder bei mir aufgeschlagen ist. das geht. mit dem manuskipt aber hänge ich hinten an. das wollte ich tatsächlich gerade an dieser stelle verkünden. doch das stimmt gar nicht. ich bin hinten raus aus dem text, der größte dezemberbrocken ist also geschafft. jetzt muss ich noch die seit anfang oktober hingezauberten gut einhundert seiten alle noch einmal durchgehen. nicht mehr als das. natürlich kann sich das festhaken, aber eigentlich habe ich lediglich vor, aufbau und konstruktion zu prüfen, ggf. etwas zu verschieben und zu kürzen. neues soll nicht und muss nicht dazukommen. hoffentlich. auch das wird dauern, über den dezember hinaus. auch über die jahrliche urlaubszeit zwischen den jahren vermutlich. aber was solls. ich bleibe dran, auch weil es wirklich leichter ist, wenn die welt und das geld sich nicht jeden tag aufs neue einmischt. editplink
engl.jetzt
December 25, 2025 at 9:53 PM
hat heute noch jemand probleme keepass 2 zu öfnen?
December 18, 2025 at 6:57 PM
make a plan
neulich erst, es noch gar nicht so lange her, da gab ich meiner hoffnung, eventuell sogar meiner absicht ausdruck, meiner erheblich erhöhten ärztinnenbesuchsfrequenz im kommenden jahr wieder abzuschwören. ich hätte es besser wissen müssen, zu diesem frühen zeitpunkt bereits. eine neue rheumatologin auszusuchen, ist zwar gut und wichtig, aber selbstverständlich beinhaltet das auch das zurverfügungstellen meines körpers bei diversen durchleuchtlungs- und beschallungsinstituten. allein das auffinden solcher einrichtungen ist ein umstand, abgesehen von der terminfindung via was-auch-immer. überall funktioniert das irgendwie anders, und insbesondere die wartezeiten am telefon sind nicht unerheblich. dazu die unfähigkeit, immer wieder fremden menschen von null auf hundert eine möglichst kurz gefasste krankengeschichte aus der gesamtheit meiner lebensgeschichte zu extrahieren. das nervt, und nicht jede ärztin ist damit vertraut, den fremden menschen in ihrer vertrauten parxis einen kommunikationsraum zu bereiten. insbesondere darin war die neue leider besonders unbedarft, was letztendlich dazu geführt hat, dass ich hier und da ein bisschen blödsinn erzählt habe. nicht wirklich gelogen, aber doch unzulässig verkürzt. das könnte böse folgen haben, aber ich will es mal positiv betrachten: wenn es weiter so läuft, wie bisher, dann wird es wenig weitere berührungsnotwendigkeiten geben. kompetent und gründlich scheint sie immerhin zu sein, die neue rheumatologin. sie will sogar wissen, was das schulterproblem sein könnte, das mich seit der letzten impfung quält. die hausärztin hat das nicht sonderlich interessiert, obwohl es doch womöglich bei ihr verursacht wurde. rheuma ist es nicht, in der hinsicht waren die neue und ich einig, immerhin. doch auch das ist seit ein paar tagen in den hintergrund getreten, weil ich schlicht und einfach mal wieder eine erkältung eingefahren habe. nicht einmal covid, nur so ein lächerliches rotzgeröchel. womöglich auf dem weihnachtsfeierboot, mit dem die firma letzten donnerstag über die spree geschippert ist. zum teil oben auf dem deck, das war toll. aber so kalt. der plan für die zwischenjahreszeit war anders. aber jetzt liege ich hier rum und kann kaum aus den augen gucken. ans schreiben denke ich zwar, aber lust habe ich nicht. also jetzt gerade, heute abend, hier. editplink
engl.jetzt
December 17, 2025 at 9:25 PM
ich weiß nicht, aber ich mag #mozartmozart. wirklich. das ist hochmoderner kitsch mit schönster wienbebilderung und grauseligen dialogen, oftmals einfach lächerlich.
December 17, 2025 at 8:30 PM
das I in KI steht für illusion, richtig!?
December 17, 2025 at 8:22 PM
Falsche Diagnosen: Böse Überraschung in deiner Krankenakte? - hier anschauen
Stell dir vor, deine Krankenversicherung wirft dich plötzlich raus – und du bist von einem auf den anderen Tag nicht mehr krankenversichert. Oder du wirst berufsunfähig, aber deine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht. Ärzte nehmen dich in der Behandlung womöglich nicht so richtig ernst und du weißt nicht, warum. Der mögliche Grund: Fragwürdige Diagnosen in deiner Krankenakte – zu Krankheiten, die du nie hattest: Hypochondrie, Angststörung, Kieferbruch - alles ist möglich. Die Journalistinnen Berit Kalus, Melanie Schoepf und Jana Heck des WDR-team.recherche decken auf, wie falsche Diagnosen entstehen, wie sie in deiner Krankenakte landen und was sie für Betroffene bedeuten können. Dahinter steckt ein hochkomplexes und fehleranfälliges Abrechnungssystem, in dem Ärzte aufgrund von Zeitnot, Unwissenheit und manchmal auch fragwürdigen Motiven falsche Diagnosen eintragen. Mit immer wieder verheerenden Konsequenzen für die Patienten. Und jetzt, mit der elektronischen Patientenakte, könnte sich das Problem sogar verschärfen…
www.ardmediathek.de
December 16, 2025 at 9:35 PM
große wiensehnsucht heute morgen. #meinwien
December 8, 2025 at 9:07 AM
wieso jetzt meine wiener urgroßmutter auch berlinerin war, das weiß ich noch nicht -> https://engl.jetzt/2025/12/03/branding-65/ #schreiberei
branding/65
es geht langsam, aber es geht. es geht dem ende zu, deshalb vermutlich geht es langsam. aber es geht, da will nicht meckern. so ein ende, das verlangt etwas. und dieses ganz besonders. also. ich arbeite ein wenig konfus derzeit, springe von hier nach da, ganz gegen meine um jahre und jahrzehnte eingeübte schreibgewohnheit. da es sich letztendlich nur um zirka zwanzig seiten handelt, ist das nicht allzu schwer handzuhaben. aber komisch ist es doch, es macht mich unsicher und fahrig. auch wütend zwischendrin und verzweifelt, was ohne zweifel, und vor allem vermutlich, an dem uns alle mehr und mehr umgebende politische gehabe liegen mag. diese welt ist eine zumutung geworden, mehr und mehr bevölkert von ahnungslosen menschen, männern vor allem. ahnungslos und dreist, von dummheit mag ich gar nicht reden. das wäre zu hoch gegriffen. viel zu hoch. ich schreite also langsam durch meine eigen welt, meinen text, immer wenn ein bisschen zeit ist. darin ist die größte angst, dass ich es vielleicht doch nicht schaffe. auf den letzten, wirklich allerletzten metern. mehr ist da nicht, was schiefgehen könnte. also nichts, rein gar nichts. kaum zu glauben eigentlich, aber vieles ist immer noch recherche. alte straßenkarten und bilder, geschichte und geschichten, das meiste winzigkeiten. dann aber ziehe ich die entnazifizierungsunterlagen meines großvaters einfach so aus dem netz. und bin überrascht und nicht überrasche, dass die figur, die ich nach ihm gestaltet habe, nahezu passgenau sitzt. so, wie ich es erfunden habe, könnte es auch gewesen sein. ist es natürlich nicht, weil es ja erfundne ist. die urgroßmutter, von der ich bislang dachte, sie sei von wien direkt ins ruhgebiet gegangen. von wegen. ihren namen habe ich inzwischen erfahren. auch dass sie wesentlich länger in wien war, als ich dachte. und: sie ist von dort aus nach berlin gegangen, niemand weiß warum. aber in alten adress- oder branchenbüchern, ebenfalls online, ist sie von 1911 bis 1922 zu finden. beständig unter ihrem namen, der ihr _„mädchenname“_ ist, und heute der meine. als näherin lebte sie in der weißenburger straße 9, das ist heute die kollwitzstraße. nummer 25 war das wohnhaus von käthe köllwitz, das steht heute nicht mehr. wie so vieles. aber das ist eine andere geschichte. editplink
engl.jetzt
December 3, 2025 at 9:28 PM