Hans-Werner Hilse
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h1l.se
Hans-Werner Hilse
@h1l.se
zoon politikon ⚜ IT specialist ⚜ law degree ⚜ he/him ⚜ we have no past / we won't reach back ⚜ justified & ancient ⚜ kann lustig Spießer*innen nachäffen ⚜ Göttingen/Germany
Eijeijei, der Kommentar ist aber wirklich kurz vor Wagner in seiner Runde durch das Assoziationskettenfachgeschäft. Ich bin mir ehrlich gesagt auch immer noch nicht komplett sicher, wo exakt die Brücke zwischen vorgeblich selbst zugefügten Schmerzen und der Missbilligung des Genderns nun ist.
January 27, 2026 at 12:45 PM
Hast du jemanden, die*r mitkommen würde? Das ist meist ganz schön und nimmt etwas die Aufregung raus (naja, angenommen, die andere Person ist da evtl. schon etwas vertraut mit Ort&Procedere). Das erste Mal dauert sicher etwas länger: Fragekatalog noch unvertraut, Arztgespräch länger.
January 26, 2026 at 2:51 PM
Rheinmetall sucht am Standort Unterlüss

in einem attraktiven Umfeld (Fuchs, Hase, TrÜbPl) zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Fünfhundert MUNITIONSKANONIERE (m/w/d)
January 26, 2026 at 10:13 AM
Wir machen das ballistisch, Rheinmetall schießt einfach alle fünf Minuten vom Weltraumbahnhof Unterlüss ein neues Relay in die Stratosphäre
January 26, 2026 at 10:08 AM
Ich glaube ich wässere gleich welche für morgen.
January 25, 2026 at 6:47 PM
1) Beluga-Linsen
2) Urd-Bohnen
3) Mung-Bohnen
4) Kichererbsen
5) Rote Linsen
January 25, 2026 at 5:56 PM
Das ist für mich auch die Erklärung für den Modus, in dem wie im Thread oben beschrieben die Reaktion auf Kritik geschieht. Dieser Kern, dieses Spüren, kann aus mühsam aufgebauter Selbsttäuschung plötzlich zutage fördern, dass man einen zu vertretenden kausalen Anteil am Falschen hat.
January 25, 2026 at 12:57 PM
Für mich ist dieses Spüren der Kern, der Kristallisationspunkt des Wissens, und begründet bereits ein Berücksichtigen-Müssen. Mir ist klar, dass das eine sehr radikale Position ist. Wichtig ist mir: in (fast) allen Menschen gibt es dieses Spüren, diesen Kern.
January 25, 2026 at 12:57 PM
Ich denke ich verstehe den Punkt, aber ich glaube, dass Individuen in solchen Situationen sehr wohl um den Charakter der Umstände wissen. Das Ignorieren oder Rationalisieren ist ein Kompensieren empfundener eigener Ohnmacht. Begleitet von ethischer Erosion, die Grifting immer weiter entschuldigt.
January 25, 2026 at 12:20 PM
Yay, auf die Bahn ist Verlass: Sparpreis-Ticket für die Anreise ist dank Verspätung bereits zu 1 Jahr lang gültigem „Flexticket“ geworden. Daumen drücken, dass das Sonntag noch mal mit dem für die Rückreise gedachten Sparpreis-Ticket passiert. Es lebe die verspätete DB!
January 22, 2026 at 1:20 PM
"Flooding the zone with shit" setzt ja genau auf eine Informationsverstopfung. Zu unterstreichen ist ja das "flooding" bei dieser Strategie. Mit dem "Outcome" hatte ich dann wiederum die Folge gemeint: Nachrichtenkonsument*innen saust es in den Ohren - und es lähmt politischen Beteiligungswillen.
January 22, 2026 at 12:43 PM
Also ich habe wirklich höchsten Respekt vor der geleisteten Arbeit und auch an dem Inhalt der Artikel absolut nichts auszusetzen! Nur: Gerade diese Unsumme an Informationen, diese vielen Töpfe, in die nun alles sortiert ist, die zahlreichen Artikel: sind die nicht der erwünschte Effekt?
January 22, 2026 at 12:43 PM
Wenn autoritäre Bewegungen einen Hack entdeckt haben - und nicht erst gestern - den Journalismus in ihre Sache zu stellen, nämlich dem Einlullen und der Verblödung und Ausbremsung eines anständigen Teils der Gesellschaft, dann ist es gerechtfertigt, die großen wie die kleinen Rädchen zu kritisieren.
January 22, 2026 at 12:31 PM
Dass das Handwerk nun auf seine Tradition verweist und mit dem Standard hier ganz sicher das Handwerk auch in höchster Qualität abgeliefert wird, das ändert daran nichts. Es ist nicht vermessen und es ist nicht falsch, Journalismus danach zu messen, was sein praktischer Outcome ist.
January 22, 2026 at 12:31 PM