ein Beben, ein Biss, ein flammendes Jahr.
Doch manchmal, wenn Haut sich an Seele verliert,
wenn Lust seine Fassade berührt und verziert –
dann fragt er sich leise, in flüchtigem Ton:
Bin ich noch Jekel – oder nur ihre Vision?
ein Beben, ein Biss, ein flammendes Jahr.
Doch manchmal, wenn Haut sich an Seele verliert,
wenn Lust seine Fassade berührt und verziert –
dann fragt er sich leise, in flüchtigem Ton:
Bin ich noch Jekel – oder nur ihre Vision?
mal süß wie Verheißung, mal kalt und fatal.
Sie streifen ihn sacht mit flüsterndem Blick,
verlangen nach Schmerz – und geben zurück.
Ein Spiel aus Begierde, aus Fesseln und Glut,
verloren im Rausch, verdammt durch das Blut.
mal süß wie Verheißung, mal kalt und fatal.
Sie streifen ihn sacht mit flüsterndem Blick,
verlangen nach Schmerz – und geben zurück.
Ein Spiel aus Begierde, aus Fesseln und Glut,
verloren im Rausch, verdammt durch das Blut.
kommt Jekel hervor – im flackernden Licht.
Er trägt einen Mantel aus Zweifel und Zorn,
geboren bei Nacht, aus Schweigen gebor’n.
Die Dämonen tanzen in seinem Blick,
verlocken mit Schatten, geben nie zurück.
kommt Jekel hervor – im flackernden Licht.
Er trägt einen Mantel aus Zweifel und Zorn,
geboren bei Nacht, aus Schweigen gebor’n.
Die Dämonen tanzen in seinem Blick,
verlocken mit Schatten, geben nie zurück.