Marc Schwitzky
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jungerherr.bsky.social
Marc Schwitzky
@jungerherr.bsky.social
''Kritikunfähiger wannabejournalist & Chefideologe''. Gründer von @herthabase.bsky.social. Freier Mitarbeiter bei @rbb24.de. Zweitliga-Host beim @rasenfunk.social. Wortspiele sind Kulturgut.
Das dürfte rbb-Kollege Philipp Höppner sein. Sehr guter Mann.
January 17, 2026 at 8:30 PM
Reposted by Marc Schwitzky
Aus Protest gegen die massive Polizeigewalt wird die Fanszene das Stadion nach Spielbeginn verlassen.
#BSCS04 #HaHoHe
January 17, 2026 at 7:29 PM
Solch eine Amöbe.
January 17, 2026 at 6:47 PM
Ja guten Morgen! 😄 Deshab ist ja jedes Spiel gegen Magdeburg "ein ganz Spezielles" für ihn.

Danke dir. Ahne Schlimmes.
January 17, 2026 at 8:59 AM
Kann ich verstehen. Aber hier bin ja in den "Privatbereich" anderer reingegangen und war ja auch erstmal nicht in meiner Rolle zu erkennen.
January 16, 2026 at 11:57 AM
Und ich glaube fest daran, dass solche Aspekte der mentalen Gesundheit auch dadurch besser werden, wenn wir sie öffentlich ansprechen, unsere Erfahrungen teilen und so immer mehr Tabus aufbrechen.
January 16, 2026 at 11:31 AM
Das ist keine weltbewegende Erkenntnis und kann meist auch nur nach langer therapeutischer Begleitung gesagt werden. Das weiß ich alles. Aber man will es in die Welt hinausschreien, wenn man selbst dann genau diese Erfahrungen macht.

Es bleibt ein langer Weg für mich - aber ich gehe ihn. 12/12
January 16, 2026 at 11:29 AM
Und ey, ich kann auch ganz ehrlich sagen, dass ich den daraus entstandenen Text für einigermaßen herausragend halte. Bin irre stolz, was ich da aufs digitale Papier gebracht habe - und noch mehr darauf, was dazu geführt hat.

Was ich sagen will: Es lohnt sich, sich seinen Ängsten zu stellen. 11/
January 16, 2026 at 11:29 AM
Ich war und bin natürlich nicht geheilt. Die Angststörung, die ich mein ganzes Leben aufgebaut habe, baue ich nicht in so kurzer Zeit wieder ab. Aber korrigierende Erfahrungen zu machen und sich nicht einzuigeln, ist der einzige Weg.

Daher muss ich oft an diese Reportage zurückdenken. 10/
January 16, 2026 at 11:29 AM
Ich hätte am liebsten erzählt, wie mich all diese positiven Erfahrungen und das Überwinden meiner Angst dazu führten, dass ich auf dem Weg nach Hause eine Träne verdrücken musste. Wovor habe ich eigentlich Angst?

So wurde dieser Arbeitsauftrag zu einer wahrlich therapeutischen Erfahrung. 9/
January 16, 2026 at 11:29 AM
Das Schreiben des Textes fiel mir schwer. Wobei, überhaupt nicht. Denn das Schreiben quillte regelrecht aus mir heraus, ich wollte alle Erfahrungen, Gespräche und Eindrücke teilen. So fiel es mir vielmehr schwer, im Zeichenlimit zu bleiben. 8/
January 16, 2026 at 11:29 AM
Als ich am 2. Tag die letzte Kneipe verlassen und meine Recherche damit beendet hat, überfiel mich ein Schwall an positiven Gefühlen. Stolz; Freude an meinem Beruf; Sympathie für so viele Menschen, die ich flüchtig kennengelernt hatte und die meine Begleitung für einen Abend wurden. 7/
January 16, 2026 at 11:29 AM
Es entwickelten sich natürliche Gespräche, man lachte zusammen, erzählte sich gegenseitig Geschichten. Und so war es in jeder Kneipe. Jedes Mal fiel es mir schwer, reinzugehen und loszulegen - und jedes Mal, wenn ich es doch tat, machte ich korrigierende positive Erfahrungen. 6/
January 16, 2026 at 11:29 AM