Kerim Koc
kerimfkoc.bsky.social
Kerim Koc
@kerimfkoc.bsky.social
Change Management, Lean Management, Prozessoptimierung, Strategische Planung, Kostenmanagement
Ihr jammert über Konzerne & „Arbeiterrechte“ in Fernost?
Realitätscheck: Ich schicke euch Konzepte für heimische Arbeitsplätze. Reaktion: Null.
Lieber über Moral reden, als hier zu arbeiten.
Kein Wunder, dass euch heute bei der Plenarvorschau nur 11 Leute zugeschaut haben.
#Heuchelei
January 21, 2026 at 11:53 AM
Schon ironisch: Als selbst-gekrönte "Expertin für Antidiskriminierung" verteidigen Sie hier leidenschaftlich die einzige explizite rechtliche Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, die wir im Gesetz haben (Art. 9a Abs. 3 B-VG). Seit wann sind wir hier bei Wünsch dir was?
January 20, 2026 at 8:30 PM
Eine Lokalrunde für Alle, um für 5 Minuten beliebt zu sein, bezahlt mit der überzogenen Kreditkarte der Kinder.

Und dabei hofft man einfach, dass der Wirt vergessen hat, den Preis aufzuschreiben.

Na Prost! 😅
January 15, 2026 at 5:52 PM
Nein. Ich beschreibe die Realität – guten Morgen.

Ein Gesetz ohne Exekutive ist nur bedrucktes Papier. Fragen Sie die Ukraine: Nicht das Völkerrecht stoppt Panzer, sondern Waffen. Leider.

Der Rechtsstaat existiert nur dort, wo jemand stark genug ist, ihn zu verteidigen. Das zu leugnen ist naiv.
January 4, 2026 at 1:40 PM
Sie fragen ironisch „Wie“? Ganz einfach: Durch Enteignung, Preiskontrollen und Planwirtschaft – siehe Venezuela.

Und hier? Wer bei einer Staatsquote von über 50% und Rekordsteuern ernsthaft von „Neoliberalismus“ faselt, beweist meine These: Ideologie macht blind für ökonomische Fakten.
January 4, 2026 at 1:22 PM
Die USA sind unser Exportmarkt Nr. 2. Sich davon zu lösen, ist wirtschaftlicher Suizid.

Womit finanzieren wir den Sozialstaat? Mit Haltung? Wir sind ein Export-Zwerg, der Kunden braucht. Wer den Geldgeber beißt, wählt die Armut. Träumen Sie weiter.
January 4, 2026 at 1:08 PM
Sie erklären Geopolitik mit „toxischer weißer Männlichkeit“? Das ist intellektuelle Kapitulation.

Staaten agieren nach Interessen und Machtkalkül, völlig unabhängig vom Geschlecht. Wer Weltpolitik auf solche Buzzwords reduziert, hat sich aus jeder ernsthaften Debatte verabschiedet.
January 3, 2026 at 6:23 PM
Sie schreiben „Trump“, meinen aber die USA.

Ihr Ruf nach „Konsequenzen“ ist Hybris. Womit denn? Militärisch blank, wirtschaftlich abhängig. Wir haben unsere Relevanz verspielt.

Der moralische Zeigefinger ist keine Waffe, sondern Ausdruck europäischer Hilflosigkeit.
January 3, 2026 at 6:07 PM
Das Wording verrät alles: „Eskalation“ statt „Angriff“.

Hier kollidiert Völkerrecht mit Realpolitik. Babler kann sich moralische Empörung leisten, das Ministerium muss Interessen wahren.

Die Botschaft zwischen den Zeilen: Man verurteilt keine Supermacht. Recht hat am Ende doch, wer die Macht hat.
January 3, 2026 at 5:54 PM
Recht braucht Macht zur Durchsetzung. Ein Europa, das wirtschaftlich schwächelt, kann kein „Gegenmodell“ sein.

Die Situation in Venezuela zeigt bitter: Wer seine Ökonomie ideologisch ruiniert, wird zum Spielball. Souveränität ist das Ergebnis von realer Stärke, nicht von Paragraphen.
January 3, 2026 at 5:48 PM
Wer Wirtschaftspolitik primär als Kampf gegen "das Finanzkapital" inszeniert, braucht strukturell Feindbilder. Man kann Ressentiments gegen Leistung nicht schüren, ohne Sündenböcke zu erzeugen. Mamdani ist kein Betriebsunfall linker Ideologie, er ist deren logische Konsequenz.
Danke für den Buchtipp
January 2, 2026 at 7:10 PM