Martine Paulauskas
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Martine Paulauskas
@textloft.bsky.social
Schreibt und übersetzt für Kunst & Kultur, Archäologie, Kunstgeschichte, Kulturgeschichte, Tourismus, Natur & mehr.
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Außerdem Künstlerin https://www.textloft.de/impressum/ https://www.kunsttext.de
In Zeiten, in denen KI schon so viel zu zerstören droht, ist dies aus meiner Sicht keine Option. Der kleinste Beitrag (ganz unten auf der Seite, man muss leider ein wenig scrollen) hilft. fr.ulule.com/longue-vie-l...
January 22, 2026 at 1:04 PM
wenn solche Programme so gehandhabt würden, wie es in Museen und für konkrete Ausstellungsprojekte der Fall ist, und sie wäre im Ernstfall auch nicht größer als die heutige innerbetriebliche oder politische Einflussnahme durch vorwegnehmenden Gehorsam. 8/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
für potentielle Geldgeber attraktiver werden. Was die Kunst vergangener Jahrhunderte und Kultureinrichtungen heute schaffen, kann auch die Wissenschaft schaffen. Die Bedenken in Bezug auf thematisch-finanzielle Einflussnahme ließen sich schnell zerstreuen, 7/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
ändern. Das System der Vergabe ist nur (ein) Ausdruck der Gesamtproblematik und des Imageproblems. Zugleich allerdings müsste die Frage der Sichtbarkeit des Nutzens geisteswissenschaftlicher Forschung gestellt werden: Mäzenat und Sponsoring als Alternativen müssten 6/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
das Boomer-Bashing und schließlich die geopolitische Situation, die Berufe und Bereiche, die sich der Dringlichkeit zu entziehen scheinen, als obsolet erscheinen lässt. Solange dies so sein wird und Geisteswissenschaften sich für ihre bloße Existenz rechtfertigen müssen, wird sich dies nicht 5/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
KI ist hier ein Faktor, aber auch die schlechte wirtschaftliche Lage, die geistige Arbeit als nicht mehr zeitgemäß erscheinen lässt, und die demographische Entwicklung, die den Fokus auf die schnelle Rententauglichkeit von Tätigkeiten legt, 4/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
geschätzt wurden. Diese Hochachtung ist verschwunden, geistige Arbeit wird – und das beobachte ich europaweit, auch in Ländern, in denen bislang Kultur besondere Beachtung fand – als unnütz, da nicht produktiv und nicht alltagsorientiert, wahrgenommen und regelrecht verurteilt und verachtet. 3/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
Stipendien und Fördergelder bei entsprechender Qualifikation wenn nicht aufgedrängt, so zumindest freiwillig und reichlich angeboten wurden. Es war aber auch eine Zeit, in der Geisteswissenschaften nicht nur respektiert, sondern wegen ihres kulturellen und humanistischen Wertes als wichtig 2/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
Langer Thread:
Ich bin nicht ganz sicher, ob diese Fragestellung nicht von einem falschen Postulat ausgeht, indem sie ein strukturelles und immanentes Problem suggeriert. Ist es nicht viel mehr ein Imageproblem? Ich habe selbst vor 40-45 Jahren eine Zeit erlebt, in der 1/8
January 22, 2026 at 11:29 AM
Einen interessanten Artikel dazu, der offenbar eine Fortsetzungsreihe werden soll, habe ich auf t1p.de/deqie entdeckt.
Von der KI-Begeisterung zum KI-Frust? - eurolanguage Übersetzungsbüro Wien
Das Jahr 2025 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem der Siegeszug der KI zementiert wurde. Von der Internetrecherche über die Dating-App bis hin zum intelligenten Kühlschrank – KI ist ü...
t1p.de
January 22, 2026 at 10:35 AM
Was mich betrifft, ist diese "permission" längst entzogen. Auch wenn ich nicht naiv genug bin, an einen Weg zurück zudenken - hach! eine schöne Utopie kann so tröstlich sein -, sind solche Sätze doch die hilflosen Krümelchen, au denen sich Hoffnung auf Vernunft nährt.
January 22, 2026 at 10:35 AM
Unvergesslich ist für mich seine Kooperation mit Sofia Coppola für "La Traviata". Auch wenn ich seine anderen Kreationen immer sehr geschätzt hatte, ist dies seitdem das, was mir spontan einfällt, wenn ich seinen Namen höre. Ein unerreichtes ästhetisches Empfinden ...
January 20, 2026 at 11:11 AM
Après plusieurs semaines de recherche, des prises de contact avec tous les spécialistes de ce domaine bien particulier : cette tapisserie n'a jamais existé, ni dans ce musée ni dans un autre. Il y en avait une semblable, mais dans tout autre contexte et d'une toute autre manufacture.
January 19, 2026 at 2:00 PM
Genre "je sais plus pourquoi j'ai noté cette source comme ça, j’ai bien dû la trouver quelque part, mais je ne retrouve pas mes notes à ce sujet" – rapporté à une tapisserie (censée être conservée dans un musée belge). 1/2
January 19, 2026 at 2:00 PM
Durchaus, wenn auch vielleicht etwas weniger deutlich und weniger einseitig. Hier entsteht oft mehr Ausgleich - ob durch persönliche Kontakte, den wohlgesonnenen "Touristenblick" oder durch andere Bilder in den Medien.
January 19, 2026 at 1:51 PM