Van der Sloth
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vandersloth.bsky.social
Van der Sloth
@vandersloth.bsky.social
Research Assistant at HAW Hamburg.
Develops VR in Unity (for now)
he/him
Ich hab auch das Gefühl, dass die neuen offiziellen Song-Packs immer schwieriger werden. Aber: Yeah, noch jemand der Beat Saber spielt! 😃
December 28, 2025 at 9:34 PM
Erinnert mich an den Klempner der hochrot und geschwitzt zu uns kam: "ich hab ganz schlimm Fieber" 🙃
December 18, 2025 at 11:13 AM
Yeah, that is distressing and I wish we could opt out of the relentless enshittification
December 15, 2025 at 11:53 AM
The text in the yellow circle is still kinda recognizable (with context clues): "Pflegefachkräfte m/w/d gesucht" and in the black box: "Bewirb dich"
So: "we are hiring care workers (m/f/d) - send in your application!"
The text of the meme on the right side is completely unintelligible, though..
December 15, 2025 at 10:14 AM
Ich kenne andere Gründe, wieso * besser ist (auffälliger, als Platzhalter bekannt und lässt somit Raum), aber dass : absichtlich von terfs verwendet wird, weil es als binär verstanden wird, schockiert mich trotzdem..
November 27, 2025 at 10:33 PM
Ich will dich warnen, dass der Schwierigkeitsgrad sehr schwankt. Bzw. Ist es glaube ich individuell sehr unterschiedlich, was man als schwierig empfindet. Oft ist eine der Kategorien "Starting with the name of a baseball team" oder so was 🙃
November 4, 2025 at 12:54 PM
Damit wäre auf jeden Fall schon viel gewonnen und vielleicht fällt uns dann ja noch was besseres ein :)
October 30, 2025 at 6:56 PM
Was genau noch zu Grundbedürfnissen gehört lässt sich gesellschaftlich aushandeln und dann entsprechend bereitstellen. Alles was darüber hinausgeht kann gerne via Markt geregelt werden. 3/3
October 30, 2025 at 6:43 PM
Abgesehen davon würde ich sagen, dass die Grund-(!) bedürfnisse sehr wohl planbar sind. Jede*r braucht ein Dach überm Kopf, Wärme, Wasser, eine gewisse Menge Kalorien und Vitamine. Es muss doch möglich sein, das jede*m zur Verfügung zu stellen, ohne dass jemand davon reich wird. 2/3
October 30, 2025 at 6:43 PM
Was ich mit dem Vorbeireden meine: so wie ich Eingangs gesagt habe, dass Kapitalismus nicht Synonym mit Wettbewerb ist, ist auch Kommunismus nicht Synonym mit Planwirtschaft. Meines Erachtens geht es da um Besitzverhältnisse. Und ich will ja, wie gesagt, nicht jeden Wettbewerb loswerden. 1/3
October 30, 2025 at 6:43 PM
Für konkrete Beispiele erfolgreicher Vergesellschaftung müssen Sie leider jmnd. fragen,der realpolitisch & wirtschaftlich besser gebildet ist als ich.Ich glaube auch ohne reales Beispiel an die theoretische Möglichkeit einer besseren Organisationsform.(nicht dass es keins gibt - ich kenns nur nicht)
October 30, 2025 at 6:25 PM
Maßstab nach dem gemessen wird ist nicht Nachhaltigkeit oder Kundenzufriedenheit sondern einzig und allein Profit. Ein System das diesen Maßstab setzt wird immer wieder die Probleme hervorbringen, mit denen wir jetzt zu kämpfen haben. Das ist, was ich kritisiere und gerne abgeschafft sehen würde.3/3
October 30, 2025 at 6:20 PM
Neue Dinge auszuprobieren obliegt der Forschung und das funktioniert ja auch. Natürlich gibt es den von Ihnen beschrieben Bias bei Rechenschaftspflicht, aber wieso ist das schlecht? Momentan sind Aktiengesellschaften ja, wie bereits gesagt, ihren Teilhabern ebenso Rechenschaftspflichtig, nur der 2/3
October 30, 2025 at 6:20 PM
Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Aufgabe der Wirtschaft sollte es nicht sein, Risiken einzugehen und Dinge auszuprobieren, sondern die Bedürfnisse der Menschen zu decken, ohne dabei auf Dauer die Grundlage zu zerstören, auf der sie aufbaut. 1/3
October 30, 2025 at 6:20 PM
für kurzfristigen Profit auseinandergenommen und heruntergewirtschaftet werden. Das würde nicht passieren, wenn die Firma den Arbeiter*innen gehören würde, die ja auch den Mehrwert generieren aus dem sich das Wachstum speist. Dann gäbe es wirklich Eigenverantwortung. 4/4
October 30, 2025 at 5:52 PM
nicht sonderlich weit her ist. Wenn der Besitzer einer großen Firma "auf eigenes Risiko" Entscheidungen trifft und fehlschlägt, dann leidet er ja meist nicht selbst, sondern die zahlreichen Arbeiter*innen. Siehe auch die ganzen Traditionsbetriebe die von venture capital aufgekauft, 3/4
October 30, 2025 at 5:52 PM
Und wenn sie den meinetwegen in einem Wettbewerb erstreiten, weil die Mittel eben begrenzt sind, ist das ja noch lange kein Kapitalismus.
Zum Thema Firmenpleiten: dass die Firmen aus sozialen Gesichtspunkten gerettet werden müssen zeigt doch, dass es mit der Eigenverantwortung der Unternehmer 2/4
October 30, 2025 at 5:52 PM
Ist es nicht ein Trugschluss zu glauben, nur weil es gesellschaftlich organisiert ist muss es bürokratisch laufen? Natürlich kann man einen Durchbruch nicht im voraus planen, aber die Voraussetzungen dafür schaffen eben schon - da müssen halt qualifizierte Leute entsprechenden Freiraum bekommen. 1/4
October 30, 2025 at 5:52 PM
Und dort wo Dinge ausprobiert werden müssen, etwa in der Medizin l, forschen wir zurecht nicht indem wir Ideen in den freien Markt werfen, sondern indem wir neue Methoden im Labor ausprobieren. Dieser totale Widerspruch von Fortschritt und kollektiver Wirtschaftsform ist doch eine Fantasie. 4/4
October 30, 2025 at 4:41 PM
im Idealfall noch von vorigen Errungenschaften. In einem gerechteren System vielleicht von Konsens.
Abgesehen davon bleibt die Frage, wie viele große Würfe wir denn noch brauchen. Wir wissen, wie wir alle Menschen mit Wohnraum, Nahrung, Energie versorgen können - wir machen es nur nicht. 3/4
October 30, 2025 at 4:41 PM
Die Verantwortung eben nicht tragen können. Wenn ich Kohle verbrenne um meine verrückte Idee auszuprobieren dann verschmutze ich die Luft aller. Woher leitet sich das Recht ab, eigenmächtig über unser aller Ressourcen zu entscheiden? In unserem System von Vererbung oder 2/4
October 30, 2025 at 4:41 PM
Ich will gar nicht abstreiten, dass dieser Ansatz vielleicht ab und zu "verrückte Ideen" befördert, die sich als großer Wurf herausstellen. Aber wie weit geht Eigenverantwortung? Wenn große Firmen scheitern werden sie regelmäßig auf Staatskosten gerettet, weil die Profiteure 1/4
October 30, 2025 at 4:41 PM
Es ist ja nicht so, dass die großen Börsenunternehmen, die übrigens ihren Shareholdern Rechenschaft schuldig sind, durch besonders konservatives handeln auffallen.
October 30, 2025 at 4:28 PM
Gerade erneuerbare Energien lassen sich gut dezentralisieren und auf kommunaler Ebene managen. Und auch hier: niemand will zwischen verschiedenen Stromanbietern wählen, jede*r will nur, dass Zuhause Licht brennt und der Toaster funktioniert. 4/4
October 30, 2025 at 4:26 PM
Das Krankenhaus darf ruhig einen Manager haben, der ein Gehalt bekommt, aber eben nicht basierend auf den Einnahmen des Krankenhauses. Und es muss ihm auch nicht gehören. Ebenso muss ja nicht z.B. die gesamte Energiewirtschaft über ein zentrales Gremium von oben herab gesteuert werden. 3/4
October 30, 2025 at 4:26 PM