#Buchmarkt
Als Literaturkritiker ist es hart, wenn einen die Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt nicht begeistern. Jetzt hat Klaus Nüchtern wieder ein Buch gefunden, das ihn aus seinem literarischen Winterloch geholt hat – mit Kritik in alle Richtungen und Ideen, wie die Linke den Kulturkampf gewinnen könnte.
Kulturkampf: Wo bleibt die „Dreigroschenoper" unserer Tage?
In seinem klugen und kurzweiligen Buch „Attacke von rechts" analysiert Christoph Bartmann den „neuen Kampf um die Kultur" und rät der Linken, den Kulturkampf offen zu führen, statt offene Briefe zu schreiben
www.falter.at
February 10, 2026 at 2:00 PM
Die kleinen Verlage haben seit Jahren Probleme – und diese werden nicht gerade kleiner.

Einige Verlage verschwinden mit Ansage, andere sterben einfach still und leise.

#buchmarkt

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kleine-verlage-in-der-krise-warum-wird-die-luft-knapp-102.html
Kleine Verlage in der Krise - Warum wird die Luft knapp?
www.deutschlandfunkkultur.de
February 9, 2026 at 5:21 PM
gehört. Kein Wunder, dass ich Stephen King zur Zeit etwas über habe.

Es waren 15 physische Bücher und 7 Hörbücher & unter den Hörbüchern war "The Stand", mit über 54 Stunden mit das längste Hörbuch, was auf dem deutschen Buchmarkt aktuell verfügbar ist. 🥲

(2/2)
February 6, 2026 at 6:46 PM
Künstliche Intelligenz erobert den Buchmarkt und das hat Folgen. Zuletzt gab es Aufregung rund um ein Jugendbuch und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Illustratorinnen und Buchmarktkenner warnen vor dem KI-Trend.
KI in Jugendbüchern: „Es fehlt das Gespür“
Künstliche Intelligenz erobert den Buchmarkt und das hat Folgen. Zuletzt gab es Aufregung rund um ein Jugendbuch und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Illustratorinnen und Buchmarktkenner warnen vor dem KI-Trend.
www.profil.at
February 6, 2026 at 10:05 AM
Es gibt ein neues Interview mit uns!
Judith Madera von Literatopia hat uns zu Märchen, Fantasy, skandalösem Retortenfleisch, Kapitalismus, zum Wandel auf dem Buchmarkt und mehr befragt!
Und wir haben Dinge gesagt.
Zu allem davon.

www.literatopia.de/index.php?op...
February 4, 2026 at 3:59 PM
Ich bin schockiert und zittere: in der Buchhandlung stand ein Vater mit seinem Sohn und da kam das LG Gera, verwüstete die Thriller- und Bromance-Literatur und schrie:
"Gewerbsmäßiger Bandenbetrug durch Täuschung älterer Menschen beim Ankauf von Büchersammlungen – ..." #Buchmarkt #Leseverhalten
February 4, 2026 at 2:57 PM
Absolut. Generell sieht man die aktuelle Preisentwicklung auf dem Buchmarkt ja auch bei Mainstream Produkten richtig heftig. Selbst Paperback, im Bereich Trivial-Literatur, sind um 15 bis 20% teurer geworden. Fachliche oder Nischenpublikationen hatten ja eh schon immer ein anderes Preisschild.
February 4, 2026 at 9:44 AM
In 3 Jahren werden Trumps Gefolgsleute versuchen, mit Insiderberichten auf dem Buchmarkt noch etwas Kohle abzugreifen, die sie für ihre Anwälte brauchen, aber keiner will‘s lesen, weil wir genug haben werden von immer-noch-schlimmer-als-wir-uns-vorstellen-konnten.
February 3, 2026 at 8:50 PM
Generative KI: Miese Täuschung und systematische Abzocke im Buchmarkt und in der Phantastik (1/2) | Tor Online – tor-online.de https://rivva.de/336253265
February 3, 2026 at 4:30 PM
Generative KI: Miese Täuschung und systematische Abzocke im Buchmarkt und in der Phantastik (2/2) – timokuemmel.wordpress.com https://rivva.de/336253266
February 3, 2026 at 4:20 PM
Das Schlimme und besonders Dämliche ist ja, dass er es so drehen will, indem er ungefähr behauptet, der ganze Buchmarkt und damit das Lesen *an sich*sei gleichsam feminin verseucht und damit wäre an jedem hard-boiled Serienkiller-Thriller irgendwie immer noch zu viel...Frau dran.
February 3, 2026 at 9:57 AM
Wenn ein Journalist 2026 behauptet, dass es keine Kinder/Jugendbücher für Jungs gibt, dann hat er entweder nicht recherchiert oder will das Klischee vom jungsfeindlichen Buchmarkt als Fake News verbreiten.
Was die Leseunlust betrifft: Da gibt es einen entscheidenen Faktor: Das Elternhaus.
6/8
February 3, 2026 at 7:57 AM
Seit 2023 an einer Anthologie mit Kurzgeschichten aus Guangzhou und Guangdong. Werde es aber nicht auf dem Buchmarkt veröffentlichen, nur als Direktkauf bei mir 📚
February 2, 2026 at 10:11 PM
Japan ist derzeit als Reiseland sehr beliebt - das schlägt sich auch auf dem deutschsprachigen Buchmarkt nieder; eine Sammelrezension in der @diepressecom.bsky.social. www.diepresse.com/20527751/ein...
Ein japanisches Kinderlied, das ein grausiges Geheimnis birgt und...
Als Reiseland ist Japan derzeit beliebt wie nie, und vermutlich gab es auch noch nie so viele Bücher aus und über Japan auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. Hier eine kleine Auswahl aktueller...
www.diepresse.com
February 2, 2026 at 3:24 PM
Meine Geschlechtsidentität sehe ich in keiner Weise durch den Buchmarkt als bedroht an. Ich bin baff, welche Theorien es da gibt.
February 2, 2026 at 1:03 PM
Dominiert leider die männlichen Artikel über den Buchmarkt, BookTok, weibliche Autorinnen und ihre bevorzugten Genres seit einigen Jahren.
February 2, 2026 at 11:24 AM
Funfact: Dafür, dass sich dieser Mann über zu viel „Gefühlsduselei“ auf dem Buchmarkt beschwert, ist sein Text ganz schön emotional.
Der Autor verlangt mehr Thriller, Sachbücher, mehr Biographien, mehr Fakten! Weil es vermutlich ganz schrecklich wäre, wenn Männer durch Fiktion mit sowas wie Empathie und Selbstreflexion in Berührung kämen. Oder „Gefühlsduselei“, wie er schreibt. Wir sehen ja, wie gut es der Welt ohne Gefühle geht.
February 2, 2026 at 11:23 AM
Das Einstiegsbeispiel ist schon sehr faszinierend - diese Szene zu beobachten und daraus Rückschlüsse zu ziehen, dass der Buchmarkt zu feminin ist

Für alle Geschlechter gilt beim Lesen: Was Eltern gefällt oder für sie wünschenswert ist, muss nicht das sein, womit das Kind Freude am Lesen entwickelt
February 2, 2026 at 9:34 AM
Ich finde es immer sehr faszinierend, woran am Ende anscheinend die Frauen schuld sein sollen

Zum Beispiel: Dass Jungen zu wenig lesen - liegt jetzt anscheinend daran, dass Mädchen viel lesen und der Buchmarkt darauf reagiert hat 🙃
Wake up Schatz eine neue greinende Kolumne über die "weibliche" Buchbranche just dropped

"Eine „weiblich codierte Lese- und Medienkultur“ kann bei Jungen den Eindruck erwecken, „dass sich Literalität mit Weiblichkeit verknüpft“ – fatal für den Aufbau einer männlichen Geschlechtsidentität."
Die Lüge vom lesefaulen Mann ist scheinheilig
Nur 14,6 Prozent der Männer lesen mehrmals wöchentlich. Doch das Problem liegt nicht bei den Männern, sondern an einer Branche, die systematisch die Hälfte ihrer Zielgruppe ignoriert.
www.fr.de
February 2, 2026 at 9:30 AM
Ich glaube erst seit Frauen massenhaft sagen: ich lese jetzt erstmal Frauen.

Denn wenn sie sagen „bringt den Buchmarkt zu Fall“ meinen sie primär „meine thinly veiled Macht- und Wichsfantasien verkaufen sich nicht mehr gut“
February 2, 2026 at 9:26 AM
der frauenanteil im germanistik-studium war bereits in den 1980ern fast genauso hoch wie in den erziehungswissenschaften, aber jetzt, 40 Jahre später, bringt das den buchmarkt zu fall?
February 2, 2026 at 9:20 AM
Das kann ja auch eskalierend geleistet werden, siehe dt bahn ider der buchmarkt der zeitdiagnosen
February 1, 2026 at 2:46 PM
Es ist aus seinem Kommentar schon erkennbar, dass nicht etwa Männer selbst mal aktiv den Buchmarkt zum Beispiel über Booktok mitgestalten, sondern die Verlage selbst sollen bitteschön den Männern von selbst alles liefern, was ihnen seiner Meinung nach zusteht.
January 31, 2026 at 2:35 PM
Im BuchMarkt analysiert der 98jährige Hans Altenhein den Buchmarkt heute.
Er hat zudem einen wichtigen Beitrag zum Thema zum Buch "Bildung – Taschenbuch – BRD. Westdeutsche Leser:innen erzählen" beigesteuert.
Zum Text: buchmarkt.de/2026/01/29/d...
Zum Buch: www.verbrecherverlag.de/shop/bildung...
Dr. Hans Altenhein über den Buchmarkt heute – buchmarkt.de
buchmarkt.de
January 30, 2026 at 1:27 PM