Peter Unfried
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Peter Unfried
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Schwabe aus Vernunft.

Zukunft und Politik
taz, taz FUTURZWEI

Foto: Anja Weber
Reposted by Peter Unfried
Ich finde es so großartig wie mutig, wie Sie das machen liebe Frau @goering-eckardt.de . 🩷
"Eine Brandmauer des Gesprächs darf es nicht geben“, sagt Katrin Göring-Eckardt. Die @gruene.de-Politikerin lebt in einem Dorf in Ostdeutschland. „Nur wenn ich im Gespräch bleibe, kann ich auch sagen, dass ich es nicht okay finde, wenn Lesben, Schwule oder Ausländer beschimpft werden.“ @taz.de
Grünen-Politikerin über die Brandmauer: „Politik wird zu sehr von der Stadt her gedacht“
Wie umgehen mit AfD-Wählern im Osten? Die Schriftstellerin Juli Zeh hat im taz-Interview Antworten gegeben, die Katrin Göring-Eckardt ärgerten.
taz.de
February 1, 2026 at 11:26 AM
"Eine Brandmauer des Gesprächs darf es nicht geben“, sagt Katrin Göring-Eckardt. Die @gruene.de-Politikerin lebt in einem Dorf in Ostdeutschland. „Nur wenn ich im Gespräch bleibe, kann ich auch sagen, dass ich es nicht okay finde, wenn Lesben, Schwule oder Ausländer beschimpft werden.“ @taz.de
Grünen-Politikerin über die Brandmauer: „Politik wird zu sehr von der Stadt her gedacht“
Wie umgehen mit AfD-Wählern im Osten? Die Schriftstellerin Juli Zeh hat im taz-Interview Antworten gegeben, die Katrin Göring-Eckardt ärgerten.
taz.de
February 1, 2026 at 9:58 AM
„Make Sonntagsbraten great again“, „Make Tütensuppe great again“, "Make Wurst great again": Das soll witzig oder kritisch sein, aber wann immer jemand den MAGA-Spruch variiert, gewinnt Trump. Alles, was man damit leisten kann, ist Scheiße great zu machen." @tazfuturzwei.bsky.social @taz.de
Verballhornungen der MAGA-Bewegung: Make Scheiße great (again)?
Ständig will jemand irgendetwas „great again“ machen, Wurst, Tütensuppe, Sonntagsbraten. Das zahlt alles für Trump ein. Bleibenlassen, meint taz FUTURZWEI-Chefredakteur Peter Unfried.
taz.de
January 27, 2026 at 1:57 PM
Reposted by Peter Unfried
Spannender Einwurf von @peterunfried.bsky.social (@taz.de)

"Es wird keine linksprogressive Moderne geben können, weil es dafür keine Welt gibt.Aber eine wiederherstellende Moderne ist möglich"

Bin mir unsicher mit dem Rebranden pol. Kategorien. Aber d Text regt zum Denken an
taz.de/Wiederherste...
Wiederherstellende Moderne: Wie verhindern wir eine progressive Mehrheit?
Nicht die AfD ist das Problem, das gelöst werden muss, sondern die Bedürfnisse der Zeit sind es. Es braucht ordentliche konservative Politik.
taz.de
January 26, 2026 at 8:41 AM
"Konservativ ist nicht Heino, Jens Spahn und fetischhaftes Wurstgefresse. Konservativ ist eine Kultur, die das Bewahren unserer gesellschaftlichen & planetarischen Grundlagen verbindet mit der Bereitschaft, sich innerhalb seines Systems für die dafür notwendigen Reparaturen zu engagieren." @taz.de
Wiederherstellende Moderne: Wie verhindern wir eine progressive Mehrheit?
Nicht die AfD ist das Problem, das gelöst werden muss, sondern die Bedürfnisse der Zeit sind es. Es braucht ordentliche konservative Politik.
taz.de
January 25, 2026 at 1:40 PM
"Vor älteren Leuten keinen Alkohol zu trinken ist so ähnlich wie vegan sein oder geschlechtergerechte Sprache zu verwenden – irgendjemand fühlt sich automatisch angegriffen."

Aron Boks über Boomer, die total genervt sind, weil die GenZ jetzt nicht mal mehr saufen will. @tazfuturzwei.bsky.social
Generation VerZicht?: Kein Alkohol ist auch keine Lösung
Ältere sind total verunsichert: Die Gen Z trinkt kaum noch Alkohol! Und das nicht nur im Dry January. Was soll das, fragt sich Kolumnist Aron Boks.
taz.de
January 25, 2026 at 1:02 PM
Hätten gute Leute die Clique, die sich Volksvertreter nennt, nicht 1989 weggeschickt, könnte Wolfgang Niedecken in diesem Moment nicht in Erfurt spielen. Und das wäre wirklich schade.
January 20, 2026 at 7:49 PM
„Ich hab immer gesagt, meine Politik ist super, aber ehrlicherweise ist sie scheiße."

Wenn das mal jemand sagen würde, bekäme das gern von Grünen gebrauchte Wort #ehrlicherweise Sinn. Sagt aber keine. Das gehört auch zur Wahrheit!

Der Bullshit-Wort-Check von @tazfuturzwei.bsky.social @taz.de
Der Bullshit-Wort-Check Folge 15: „Ehrlicherweise“
Was taugt dieser Begriff für das Verständnis der Gegenwart? taz FUTURZWEI testet Standards des politischen Sprechens. Heute: Ehrlicherweise.
taz.de
January 14, 2026 at 8:25 PM
Sich in eine KI-Applikation zu verlieben, fühlt sich gut an, denn der Chatbot versteht dich sowas von und findet dich immer supergeil. Kurzum: Es könnte die gefährlichste Technologie sein, die die Menschheit je erschaffen hat.

Maxim Keller und Volker Bernhard für @tazfuturzwei.bsky.social
Liebesbeziehung mit KI: Du bist so geil, Schatz
Leidenschaftlich tauschen sich viele User mit KI-Applikationen aus. Für die einen ist das alles harmlos, für manche KI die „gefährlichste Technologie“ – mit möglicherweise horrenden Auswirkungen.
taz.de
January 12, 2026 at 11:36 AM
"KI-Applikationen sind permanent verfügbar, verständnisvoll und aufbauend. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu ihnen ein intensives Verhältnis entwickeln und sich sogar verlieben."

Und nun die Frage: Ist das schlimm?
@tazfuturzwei.bsky.social gibt Dir eine klare und doch einfühlsame Antwort.
Liebesbeziehung mit KI: Du bist so geil, Schatz
Leidenschaftlich tauschen sich viele User mit KI-Applikationen aus. Für die einen ist das alles harmlos, für manche KI die „gefährlichste Technologie“ – mit möglicherweise horrenden Auswirkungen.
taz.de
January 8, 2026 at 12:01 PM
Soll die Bemerkung witzig oder kritisch sein, @janalbrecht.bsky.social?
Merz: Rechtliche Einordnung eines solchen Einsatzes sei komplex.
January 5, 2026 at 5:55 PM
„Gegenöffentlichkeit“ schien uns eine notwendige Minderheitenposition gegen den sogenannten Mainstream. Nun braucht es eine neue Gegenöffentlichkeit und das bedeutet, die okaye Mehrheit sichtbar zu machen gegen den Eindruck, in diesem Land werde nur noch gestritten, gespalten, gehasst." @taz.de
Mit Zuversicht ins neue Jahr: Was machen wir aus unserer Mehrheit?
2026 stehen politische Weichenstellungen in einigen Bundesländern an. Keine Panik! Es gibt eine Mehrheit für ein liberaldemokratisches Deutschland.
taz.de
January 4, 2026 at 4:01 PM
"Wir ordentlichen Leute sind in der Situation, dass wir von zwei Seiten beschimpft und verteufelt werden. Rechtspopulistische Helfer nennen uns „Shitbürger“, Linkspopulisten nennen uns „Arschlochgesellschaft“. Das halte ich für einen unangemessenen und sachlich falschen Vorwurf." @taz.de
Mit Zuversicht ins neue Jahr: Was machen wir aus unserer Mehrheit?
2026 stehen politische Weichenstellungen in einigen Bundesländern an. Keine Panik! Es gibt eine Mehrheit für ein liberaldemokratisches Deutschland.
taz.de
January 4, 2026 at 2:45 PM
Reposted by Peter Unfried
Bemerkenswertes Gespräch.
January 4, 2026 at 8:02 AM
"Wir reden pseudolocker darüber, was wir nach dem Abi alles machen wollen und umkreisen dabei den Elefanten im Raum, dass niemand weiß, was nächstes Jahr eigentlich ist."

Janne Köder ist 17 und macht im Jahr 2026 Abitur. Sie fragt: "Wie reden wir über unsere Angst?" @tazfuturzwei.bsky.social
Fragen der Zeit: Wie sprechen wir über unsere Angst?
Janne Köder ist 17 Jahre alt und macht im Jahr 2026 Abitur. Mit Blick auf Klimakrise, Krieg und Rechtspopulismus fragt sie sich: Was haben wir für eine Zukunft?
taz.de
December 31, 2025 at 1:43 PM
Reposted by Peter Unfried
Einfach mal einander zuhören.

Lesenswerter Essay von Bernhrad Pörksen in der wochentaz, der gedruckten Wochenzeitung der @taz.de
Sozialer Zusammenhalt: Die Kunst des Zuhörens
Die Welt wird lauter, die Tonlage schriller, die Stimmung unversöhnlicher. Trotzdem: Der soziale Zusammenhalt lässt sich wieder stärken.
taz.de
December 30, 2025 at 12:55 PM
Endlich haben Berliner Grüne wieder eine Profilierungsidee. Toll.
Aber Grüne können sich keine Rückkehr von Boris Palmer zu ihnen vorstellen.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, der wiederholt wegen queerfeindlicher und rassistischer Äußerungen in der Kritik stand, kann sich immer noch eine Rückkehr zu den Grünen vorstellen
December 29, 2025 at 9:34 PM
Gibt es zu viel des Guten?

"Es gibt vor allem zu wenig des Guten für zu viele."

Melika Foroutan füllt den Fragebogen von @tazfuturzwei.bsky.social aus.
Der taz FUTURZWEI-Fragebogen: Was hat Ihr Denken beeinflusst, Melika Foroutan?
Melika Foroutan ist Schauspielerin, neuerdings auch Kommissarin im ARD-Tatort. Sie wurde in Teheran geboren, wuchs nach der Flucht ihrer Familie in Boppard am Rhein auf und lebt in Berlin.
taz.de
December 29, 2025 at 2:00 PM
Warum scheuen Linke den Humor?

"Charlie Chaplin, Richard Pryor, Margaret Cho, John Oliver, Trevor Noah, Michelle Wolf, Hannah Gadsby, Steven Colbert, sie alle und noch viele mehr sind mir jedenfalls nicht als rechte Comedians bekannt." 

Melika Foroutan im Fragebogen von @tazfuturzwei.bsky.social
Der taz FUTURZWEI-Fragebogen: Was hat Ihr Denken beeinflusst, Melika Foroutan?
Melika Foroutan ist Schauspielerin, neuerdings auch Kommissarin im ARD-Tatort. Sie wurde in Teheran geboren, wuchs nach der Flucht ihrer Familie in Boppard am Rhein auf und lebt in Berlin.
taz.de
December 29, 2025 at 1:21 PM
Reposted by Peter Unfried
Das Landei mit dem Wort zum Sonntag?
December 27, 2025 at 3:47 PM
taz: Wir haben eine Situation, in der fast alles dem Rechtspopulismus nutzt.

Juli Zeh: Außer guter Politik und gutem Journalismus, vielleicht.

Das @taz.de-Gespräch mit Juli Zeh. Heute in der wochentaz.
December 27, 2025 at 3:38 PM
Reposted by Peter Unfried
Viel wird geredet über die, die für die AfD stimmen, Schriftstellerin Juli Zeh lebt mit ihnen im Dorf. Ein Gespräch über Rechtspopulisten, Talkshows und durchtanzte Nächte.
Juli Zeh über Nachbarn, die AfD wählen: „Ich bin nicht der Heldinnen-Typ“
Viel wird geredet über die, die für die AfD stimmen, Schriftstellerin Juli Zeh lebt mit ihnen im Dorf. Ein Gespräch über Rechtspopulisten, Talkshows und durchtanzte Nächte.
taz.de
December 27, 2025 at 2:15 PM
taz: Frau Zeh!
Zeh: Frau Lang-Lendorff und Herr Unfried!

Sie lebt mit einer AfD-Mehrheit. Wie?
Das @taz.de-Gespräch mit Juli Zeh
Juli Zeh über Nachbarn, die AfD wählen: „Ich bin nicht der Heldinnen-Typ“
Viel wird geredet über die, die für die AfD stimmen, Schriftstellerin Juli Zeh lebt mit ihnen im Dorf. Ein Gespräch über Rechtspopulisten, Talkshows und durchtanzte Nächte.
taz.de
December 27, 2025 at 12:52 PM
„Zumindest hier sind wir uns einig: It‘s a man‘s world. Aber Kaitlyn stört nichts daran.“

Wie kann frau mit einer Trumpianerin befreundet sein? Paulina Unfried für @tazfuturzwei.bsky.social
Aushalten mit Trump-Anhängerinnen: Hilfe, meine Freundin mag Trump!
Kaitlyn ist 25, liebt Trump und Männer, die führen, lehnt Sex vor der Ehe ab und Liberale. Unsere Autorin fährt mit ihr zusammen in den Urlaub. Wie lassen sich mit Trump-Fans Freundschaften führen?
taz.de
December 26, 2025 at 2:43 PM
Reposted by Peter Unfried
"Wir scheitern daran, die Klimakrise da draußen zu lösen, wenn wir die Krisen in uns oder den Schmerz oder die Verzweiflung in uns nicht zumindest zulassen können, sondern ewig überdecken und weg-scrollen, wegkonsumieren, „weghustlen“ müssen."
December 23, 2025 at 1:01 PM