Philipp Burkhardt
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Philipp Burkhardt
@philippburkhardt.bsky.social
Leiter Bundeshausredaktion Schweizer Radio SRF.
Moderator "Samstagsrundschau".
Seit 32 Jahren am Puls der Bundespolitik mit #faktenstattkrawall.
www.srf.ch/news
Aufgrund des Informatikdebekals habe er bei der Gemeinde eine Aufstockung um fünf bis sechs Stellen verlangt, so der Sicherheitschef.
Sein Gesuch sei aber abgelehnt worden.
Gemeindepräsident Nicolas Féraud hat auf eine Anfrage der "SonntagsZeitung" nicht reagiert. (7/7)
February 8, 2026 at 9:52 AM
Aufgrund seiner psychischen Erkrankung sei der Informatiker als schuldunfähig eingestuft und nicht verurteilt worden.
Auch fehlendes Personal habe zu den Versäumnissen in Crans-Montana geführt, soll der aktuelle Sicherheitschef ausgesagt haben. (6/7)
February 8, 2026 at 9:52 AM
Der verhaftete Informatiker habe wirre Theorien über #Satanismus verbreitet und unter anderem behauptet, ein bekannter Wirtschaftsvertreter esse Babys.
Nach seiner Verhaftung sei er deshalb in die geschlossene #Psychiatrie in Genf eingewiesen worden. (5/7)
February 8, 2026 at 9:52 AM
Danach sei die Software ausser Betrieb genommen worden und die Gemeindebehörden hätten keinen Zugang auf die Daten mehr gehabt, so der Sicherheitschef von Crans-Montana.
Er habe die Herausgabe der Daten beim Kanton verlangt, sie jedoch nicht erhalten. (4/7)
February 8, 2026 at 9:52 AM
So soll bis 2023 ein privater Informatiker aus Sitten während Jahren das IT-System mehrerer kommunaler #Polizeikorps sowie der #Feuerwehr des Kantons Wallis verwaltet haben.
Anfang 2023 sei er verhaftet worden, weil er damit gedroht habe, Daten ins #Darknet zu stellen. (3/7)
February 8, 2026 at 9:52 AM
Die Zeitung stützt sich auf Informationen von Anwälten, die am Freitag bei der Einvernahme des Sicherheitschefs vor der Walliser #Staatsanwaltschaft dabei gewesen sein sollen.
Dieser habe von einem eigentlichen #IT-Debakel im Kanton #Wallis berichtet. (2/7)
February 8, 2026 at 9:52 AM
Im Weiteren haben die FDP-Delegierten die Nein-Parole zur " #Klimafonds -Initiative" und die Ja-Parole zur Vorlage zur Einführung der #Individualbesteuerung für Ehepaare beschlossen. (4/4)
January 31, 2026 at 4:29 PM
Die Befürworter argumentierten vergeblich, die #SRG habe ihren Auftrag überstrapaziert. "Sie produziert verschiedenste Inhalte, die nichts mehr mit Service Public zu tun haben", erklärte der Präsident der Jungfreisinnigen, Jonas Lüthy, ohne Erfolg. (3/4)
January 31, 2026 at 4:29 PM
Der Entscheid fiel mit 137 gegen 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen.
Die Gegner der Initiative warnten vor einem massiven Leistungsabbau, insbesondere in den Randregionen und bei den #Sprachminderheiten in der Schweiz, falls die Initiative am 8. März angenommen würde. (2/4)
January 31, 2026 at 4:29 PM
Anders sieht die Bilanz gegenüber der EU aus. Zwar haben die Schweizer Exporte hier im letzten Jahr um 1,8 Prozent zugelegt. Doch sind die Importe aus dem EU-Raum mit +6,6 Prozent viel stärker gewachsen.
Die EU profitierte also insgesamt stärker vom Handel mit der Schweiz. (4/4)
January 29, 2026 at 8:23 AM
Am meisten zugelegt haben im letzten Jahr die Schweizer Exporte in die #USA, was einen Überschuss in der Handelsbilanz von über 41 Milliarden Franken bewirkte.
Die Schweiz hat also mehr vom Handel mit den USA profitiert als umgekehrt. (3/4)
January 29, 2026 at 8:23 AM
Der Exportrekord im letzten Jahr sei vor allem der Sparte #Chemie und #Pharma zu verdanken, teilt das Bundesamt für #Zoll und Grenzsicherheit #BAZG mit.
Der Ausfuhrwert der gesamten Warengruppe sei auf den historischen Höchstwert von 153 Milliarden Franken angestiegen. (2/4)
January 29, 2026 at 8:23 AM
"Sanija Ameti, die Schweizer Politikerin, die sich selbst verleugnet hat, musste deshalb sterben", schreibt die Veurteilte weiter: "Es gab für sie keinen treffenderen Tod als von Biedermann gelyncht zu werden, während die Brandstifter applaudieren". (6/6)
January 28, 2026 at 3:47 PM
Ameti selbst hatte vor dem Gericht eine Aussage verweigert.
Nach dem Urteil legte sie für die Öffentlichkeit auf einem Stuhl vor dem Zürcher Kunsthaus eine zweiseitige "Heimplatzrede" auf.
"Der einzige Ausweg ist der Tod der öffentlichen Figur", heisst es darin. (5/6)
January 28, 2026 at 3:47 PM
Ameti habe ihren Fehler rasch eingesehen und sei durch die Medien bereits vorverurteilt worden, begründet der Richter.
Der Anwalt von Sanija Ameti hatte einen Freispruch verlangt. Der öffentliche Frieden in der Schweiz sei nie gefährdet gewesen. (4/6)
January 28, 2026 at 3:47 PM
Die Strafe für Ameti umfasst eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 50 Franken sowie eine Busse von 500 Franken. Zudem muss Ameti die Gerichts- und Untersuchungskosten bezahlen.
Die Strafe liegt fällt somit etwas geringer aus als von der #Staatsanwaltschaft gefordert. (3/6)
January 28, 2026 at 3:47 PM
Es liege eine Geringschätzung des Glaubens vor, wenn man auf die Köpfe von Maria und #Jesus schiesse, hält der Einzelrichter in seinem Urteil fest. Der #Religionsfrieden sei dadurch gestört worden.
Allerdings habe Ameti @cybersandwich.bsky.social dies wohl nicht absichtlich getan. (2/6)
January 28, 2026 at 3:47 PM
Der normale Mehrwertsteuersatz, der zurzeit 8,1 Prozent beträgt, könnte somit auf bis zu 9,9 Prozent ansteigen.
Der Steuersatz für Güter des täglichen Bedarfs würde statt wie heute 2,6 neu 4,4 Prozent betragen, was die Kosten für Schweizer Haushalte stark erhöhen würde. (6/6)
January 28, 2026 at 3:06 PM
Auch die #AHV könnte durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer finanziert werden.
Das Parlament diskutiert derzeit über eine entsprechende Vorlage.
Der #Ständerat spricht sich für einen Anstieg um 1 Prozentpunkt aus - davon 0,5 Prozentpunkte zur Finanzierung der 13. AHV-Rente. (5/6)
January 28, 2026 at 3:06 PM
Dazu komme, dass in der Regel eine Anzahlung von mindestens einem Drittel des Kaufpreises zu leisten sei.
Um die Mehrwertsteuer erhöhen zu können, brauchte es eine #Volksabstimmung.
Der Bundesrat hat das VBS beauftragt, bis Ende März eine entsprechende Vorlage auszuarbeiten. (4/6)
January 28, 2026 at 3:06 PM
Der Bundesrat geht damit deutlich weiter als das Parlament, das die Armeeausgaben bis ins Jahr 2032 auf 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts erhöhen möchte.
"Rüstungsgüter werden laufend teurer", argumentiert der Bundesrat. Der Preisanstieg betrage bis zu 40 Prozent. (3/6)
January 28, 2026 at 3:06 PM