#kuenstlerinnen
October 19, 2025 at 12:16 PM
#Kunstpalast #Düsseldorf ausstellung - nunja, nicht alle sind unbekannt, aber ne Menge kenne ich bis dato noch nicht #frauen

https://www.kunstpalast.de/de/event/kuenstlerinnen/
October 1, 2025 at 4:45 PM
September 7, 2025 at 1:13 PM
"AUGENBLICKLICHT" von Markus Wilfling, seit etwa einem Jahr im Café Lex in Stainz
September 6, 2025 at 3:23 PM
Karlsruher Schlosskonzerte feiern: Festival „Frau Dich!“ macht Künstlerinnen sichtbar

https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/karlsruher-schlosskonzerte-feiern-festival-frau-dich-macht-kuenstlerinnen-sichtbar
September 6, 2025 at 6:36 AM
August 26, 2025 at 9:15 AM
June 16, 2025 at 2:38 PM
Die vergessenen Künstlerinnen der geometrischen Abstraktion
In ihrer vorwöchigen Falter-Kolumne wies Doris Knecht darauf hin, dass das Burgtheater in der nächsten Saison nur einziges von einer Frau verfasstes Stück an ihren Hauptspielstätten aufführt. Eine Zumutung. Besonders für Abonnentinnen, wie ich eine bin. Was ist das für ein Rückschritt? Auch in der bildenden Kunst liegt so manches im Argen. Aber: Viele Häuser machen tolle Ausstellungen über Künstlerinnen, arbeiten die unterbelichtete Hälfte der Kunstgeschichte auf. Da ich nicht quer durch die Weltgeschichte jetten kann, um all das zu besichtigen, lege ich eine Sammlung von Ausstellungskatalogen an. Einer davon ist kürzlich in mein Postfach geflattert (oder besser: gedonnert, denn er ist ein ziemlicher Ziegel). „Wir werden bis zur Sonne gehen. Pionierinnen der geometrischen Abstraktion“ heißt er, herausgegeben von Astrid Ihle, Julia Nebenführ und René Zechlin. Er begleitet die kürzlich zu Ende gegangene Ausstellung im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen. Cover, „Wir werden bis zur Sonne gehen“ (hg.: Astrid Ihle, Julia Nebenführ und René Zechlin) Einer der ersten Beiträge, die ich für meinen Blog geschrieben habe, drehte sich um eine tolle Schau geometrisch-abstrakter Künstlerinnen, damals in der Galerie Steinek; ein anderer, vor genau einem Jahr, um die großartige Verena Loewensberg. Die Künstlerin Elisa Alberti, für die ich kürzlich einen Katalogtext schreiben durfte, ist gerade im Kunstmuseum Ahlen in der Ausstellung „Konkrete Frauen. Neue Räume“ vertreten (läuft noch bis 15. Juni, falls wer in der Gegend ist). Und trotz allem, googelt mal „geometrische Abstraktion“! Eben. ## „Wir werden bis zur Sonne gehen“ Die Publikation (ich liebe schon den Titel, er zitiert einen Tagebucheintrag Sonia Delaunays) ist mehrfach verdienstvoll: Erstens stellt sie bedeutende Positionen der geometrischen Abstraktion zusammen und bietet tiefere Einsichten in deren Kunst: Anni Albers, Alexandra Exter, Vera Molnàr, Sophie Taeuber-Arp, Sonia Delaunay, Carmen Herrera, Helga Philipp zum Beispiel. Und zweitens begibt sie sich auf eine grundsätzlichere Ebene, begnügt sich nicht mit der reinen Ansammlung von Kunstwerken, sondern reflektiert geschlechtsspezifische Diskriminierungen in der kunsthistorischen Rezeption. Diese wissenschaftlich-analytische Vertiefung kann das Medium Buch noch besser leisten als die Ausstellung, die ich sehr gern gesehen hätte. Margarita Azurdia, Sin título, ca. 1967–1970, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid Dauerleihgabe von Fundación Museo Reina Sofía, 2022, Foto: Photographic Archives Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, © Milagro de Amor S. A. / Depósito indefinido de la Fundación Museo Reina Sofía, 2022 / Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia ## Erschreckendes Ausmaß Wie sehr die Kunstgeschichtsschreibung Abstraktion von Künstlerinnen ignorierte, arbeitet schon der erste Essay nachdrücklich heraus. Julia Voss, die mit ihrer Biografie Hilma af Klint neu und ihren Verdiensten gemäß positionierte, bringt es darin auf den Punkt: „Das Ausmaß, in dem die Abstraktion um entscheidende Beiträge von Künstlerinnen bereinigt wurde, ist bekanntermaßen erschreckend. Der Kanon ist längste Zeit ein Projekt der Ausgrenzung gewesen, in dem nicht nur die Frauen aus der Vergangenheit gestrichen wurden, sondern auch die lebensweltlichen Bezüge der Kunst.“ Ihr Essay („Weibliche Abstraktion: Die letzten 900 Jahre“) bietet überraschende Erkenntnisse: So erzählt sie über die Wäscherin Wilhelmine Assmann, die schon 1905 in Trance abstrakte Kompositionen malte. Oder über die Schriftstellerin Camilla Newton Crosland, die eines ihrer Bilder mit ungegenständlichen Kompositionen, geschaffen von spiritistischen Medien, bebilderte. So skeptisch ich allem Übersinnlichen und Esoterischen gegenüberstehe: Ist doch interessant, oder? Auch Hilma af Klint kommt aus diesem Kontext. Vera Molnar, Ohne Titel, 1945/50, Gouache, 49 x 63,5 cm, Sammlung Stadler, Munich, Foto: Linde Hollinger, Ladenburg, © VG Bild-Kunst Bonn, 2024 ## Männliches Prinzip ist überlegen Neue Einsichten verdanke ich auch María Lluïsa Faxedas. Sie schildert in ihrem Beitrag, wie die abstrakte Kunst von Frauen von der männlich dominierten, aber auch von der feministischen Kunstgeschichte und -theorie unterbewertet wurde. Piet Mondrian und Michel Seuphor brachten etwa in ihren Texten „männliche“ und „weibliche“ Prinzipien gegeneinander in Stellung, wobei für sie klarerweise ersteres überlegen schien. „Diese Auffassung erstreckte sich auch auf ihre Beziehungen zu den Künstlerinnen, die Mitglieder von abstrakt ausgerichteten Gruppen wie Cercle et Carré oder Abstraction-Création waren“, so Faxedas. Frühe feministische Strömungen hätten dieses binäre Denken übernommen, was sie mit einem Zitat Judy Chicagos belegt. Feministische Künstlerinnen verlegten sich bekanntlich auf Medien wie Performance und Video, befassten sich „mit Fragen und Themen wie dem Körperlichen und dem Ornamentalen, die der Modernismus vernachlässigt hatte“. Damit, so Faxedas‘ Fazit, „schrieben sie jedoch implizit jenen reduktionistischen formalistischen Diskurs fort, den sie eigentlich ablehnten, und akzeptierten weiterhin eine oftmals falsche Dualität zwischen dem Abstrakten und dem Figurativen.“ Lou Loeber, Stillleven-Schrijftafel, 1930, Kunstmuseum Reutlingen | konkret, Sammlung Kerp, Foto: B. Strauss, © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 Das mag einen wahren Kern haben, doch ich finde es etwas hart, wenn das eine Nachgeborene formuliert. Kann man einer feministischen Künstlerin der 1970er-Jahre vorwerfen, dass sie Themen wie körperliche Zwänge, die Unterdrückung weiblicher Stimmen und unterbezahlte Care-Arbeit auf sehr direkte Art und mit den neuesten künstlerischen Medien ansprach – anstatt geometrisch zu malen? Wobei, vielleicht gibt es auch feministische Formulierungen in der geometrischen Abstraktion. Falls jemand da draußen etwas dergleichen bekannt ist: bitte um Nachricht. ## Den Blick weiten Ein weiteres Verdienst der Publikation liegt darin, dass sie mit einem Text über abstrakte Künstlerinnen in Lateinamerika (verfasst von Andrea Giunta) den eurozentristischen Blick weitet. Deren Beiträge, so schreibt die Autorin, gerieten zweifach ins Hintertreffen, „zum einen durch das Verhältnis zu den ausländischen Kunstzentren und zum anderen durch die Dynamik der Kunst in ihren eigenen Ländern, in denen die männlichen Künstler im Mittelpunkt standen.“ So lernen wir mehr über Malerinnen und Bildhauerinnen wie Lidy Party, Loló Soldevilla, Martha Bodo, Matilde Perez und viele mehr. María Freire, Untitled, 1953–1956, Mercedes-Benz Art Collection, Foto: Cecilia de Torres Gallery, Ltd. New York, © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 Jede Person, die sich mit Abstraktion befasst, sollte ein Exemplar von „Wir werden bis zur Sonne gehen“ im Bücherregal stehen haben. Nicht nur jene, deren Interesse den Verdiensten von Künstlerinnen gilt. Damit künftig in Ausstellungen über geometrische Abstraktion nicht das passiert, was im Burgtheater geschieht: die pure Ignoranz gegenüber weiblichem Schaffen. ## Publikation: „Wir werden bis zur Sonne gehen. Pionierinnen der geometrischen Abstraktion“, hg. Astrid Ihle, Julia Nebenführ, René Zechlin Deutsch / Englisch 300 Seiten, 202 Abbildungen in Farbe 24 x 29 cm, gebunden Hirmer Verlag, ISBN: 978-3-7774-4426-0 Am besten in eurer lokalen Buchhandlung, zum Beispiel für alle Währinger:innen hier: https://hartliebs.at/category/buecher/ ### Teilen mit: * Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook * Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest * Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn * Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X * ### Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen …
artemisia.blog
June 4, 2025 at 11:48 AM
Was sich verändert, wenn Werke von Künstlerinnen endlich sichtbar werden https://www.monopol-magazin.de/glaeserne-decke-kuenstlerinnen-beharrlichkeit-und-eigensinn?slide=0

Vor rund 50 Jahren wurde der Ausdruck "gläserne Decke" erfunden – von einer Frau natürlich. Unser Autor beschäftigt sich […]
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mastodon.social
June 3, 2025 at 8:44 AM
Was sich verändert, wenn Werke von Künstlerinnen endlich sichtbar werden https://www.monopol-magazin.de/glaeserne-decke-kuenstlerinnen-beharrlichkeit-und-eigensinn?slide=3

Vor rund 50 Jahren wurde der Ausdruck "gläserne Decke" erfunden – von einer Frau natürlich. Unser Autor beschäftigt sich […]
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mastodon.social
April 26, 2025 at 4:41 AM
In Mödling bricht das 150. Jubiläumsjahr zur Stadterhebung an. Wir haben dem Künstlerbund bei der Aktion "150 Hände malen" über die Schulter geschaut und erfahren, wie viel bemerkenswerte Kunst es in der Stadt gibt: #moedling #Stadterhebung #kuenstlerinnen www.donaukanal.tv/2025/03/15/m...
Mödling: 150 Hände malen für Stadterhebung
In Mödling bricht das 150. Jubiläumsjahr zur Stadterhebung an - besonders künstlerisch. Wir haben dem Künstlerbund bei 150 Hände malen zugeschaut.
www.donaukanal.tv
March 16, 2025 at 2:52 PM
nischige techno kuenstlerinnen mit roland bezug

acida dominga: acid tracks mit TB 303s und deren klone, vergleicht klone auf yt, gerade erst 1 album rausgebracht

sarah sommers: viel live, auch bekannt fuer custom hardware z.B. ihre knallpinke TR 808, bietet siebdruck prints ihrer faceplate designs
March 14, 2025 at 9:50 AM
Wichtige Initiative zur Rettung des ORF vor der FPÖ-Desinformationsattacke.

www.unser-orf.at#kuenstlerinnen
Unser ORF - unsere Demokratie
Jetzt Petition unterzeichnen und Verhandler:innen kontaktieren!
www.unser-orf.at
February 10, 2025 at 12:33 PM
Nein zur Zerschlagung des ORF. Wenn du auch dieser Meinung bist, dann unterschreib bitte die Petition. Danke! www.unser-orf.at#kuenstlerinnen
Unser ORF - unsere Demokratie
Jetzt Petition unterzeichnen und Verhandler:innen kontaktieren!
www.unser-orf.at
February 10, 2025 at 9:51 AM
„Öffentlich-rechtlich gehört und allen“, sagen Simon Schwarz und Manuel Rubey.
Sehr viel mehr Videos prominenter Künstler·innen für einen unabhängigen ORF gibts hier: https://www.unser-orf.at/kuenstlerinnen-fuer-den-orf/
Manuel Rubey & Simon Schwarz zu #unserORF
YouTube video by #unserORF
youtu.be
February 10, 2025 at 6:59 AM
Wie steht es mit der Zukunft? – Ausschreibung für Künstler*innen bei DIALOG CITY https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/wie-steht-es-mit-der-zukunft-ausschreibung-fuer-kuenstlerinnen-bei-dialog-city
October 14, 2024 at 9:44 AM
Künstlerinnen präsentieren sich im Pop-Up-Store

https://remszeitung.de/2023/12/3/kuenstlerinnen-praesentieren-sich-im-pop-up-store/

Zwei Künstlerinnen stellen Keramikkunst, Weihnachtsgestecke, Heimdeko, Kränze und vieles mehr in der Bocksgasse 16 aus. Der Pop-Up-Shop ist bis zum 29. Februar …
Künstlerinnen präsentieren sich im Pop-Up-Store
Zwei Künstlerinnen stellen Keramikkunst٬ Weihnachtsgestecke٬ Heimdeko٬ Kränze und vieles mehr in der Bocksgasse 16 aus. Der Pop-Up-Shop ist bis zum 29. Februar geöffnet und bietet Geschenke für jeden Anlass.
remszeitung.de
December 3, 2023 at 8:30 AM
November 22, 2024 at 12:54 PM
November 21, 2024 at 11:40 AM