#Geschichtswissenschaft
Am 12.02.2026 findet an der #UniWien eine Experimentierwerkstatt zum Thema "Bias und Herrschaft in Geschichte und Geschichtswissenschaft" statt:
www.oeaw.ac.at/detail/veran...
Bias und Herrschaft in Geschichte und Geschichtswissenschaft
Julia Gebke ist Historikerin an der ÖAW. Sie lädt zu einer Experimentierwerkstatt ein, um implizite Verzerrungen in den Geschichtswissenschaften auszuloten.
www.oeaw.ac.at
January 29, 2026 at 8:43 AM
Immer ihrer Zeit voraus ist und war Ulrike Jureit, hier im mittlerweile recht einsam führenden Verlag der Geschichtswissenschaft, dem @wallsteinverlag.bsky.social

www.wallstein-verlag.de/978383533795...
Magie des Authentischen
Über einen körperlich-emotionalen Zugang zu Geschichte. Beim Reenactment kommt dem Nachspielen historischer Schlachten und Gefechte eine herausragende Bedeutung zu. Diese populäre Form der Geschichts...
www.wallstein-verlag.de
January 28, 2026 at 4:36 PM
Zs: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG) 74 (2026), 1

https://www.hsozkult.de/journal/id/z6ann-159999

Wolfgang Benz, Susan Richter, Peter Steinbach, Claudia Weber: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG)
www.hsozkult.de
January 28, 2026 at 2:47 PM
Termintipp: 5. Februar Diskussionsrunde in der Archäologischen #Staatssammlung in #München : KI schreibt Geschichte – Chance oder Risiko? #Geschichtswissenschaft amhttps://www.museumsfernsehen.de/termin/ki-schreibtgeschichte-chance-oder-risiko-diskussion-in-der-archaologischen-staatssammlung/
KI schreibtGeschichte – Chance oder Risiko? - Diskussion in der Archäologischen Staatssammlung - museumsfernsehen
In Sekundenschnelle generiert Künstliche Intelligenz (KI) heute hyperrealistische Videos von Caesars Legionen oder steinzeitlichen Siedlungen. Doch was die Zuschauer für eine Zeitreise halten, ist oft...
www.museumsfernsehen.de
January 28, 2026 at 10:16 AM
Wie das moderne Italienische und etliche andere Sprachen. Israeltreue hassen die Geschichtswissenschaft weil diese ihren Traum vom reinen Zionismus vermisst, in dem die Vielfalt jüdischer Geschichte sichtbar wird.
January 27, 2026 at 9:54 PM
Wenn man sich so mit der deutschen Geschichtswissenschaft unterhält, gibt es zu dem Fall nur Fassungslosigkeit - bei den meisten darüber, wie nahtlos die Karriere des Professors weitergeht, bei anderen über den "Rufmord". Die Trennlinie läuft bemerkenswert oft zwischen W2- und W3-Besoldung.
Eine Gruppe von Professor:innen forderte in einem Brief an die Hochschulleitung der HU Berlin den Schutz eines ihrer Kollegen, dem mehrere Personen Machtmissbrauch, zum Teil sexualisierte Übergriffigkeit vorgeworfen hatten. Ein Brief, der zahlreiche Fragen aufwirft. Unsere Stellungnahme dazu:
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Schneider Shorts 23.01.2026 – Marginalised and isolated in academic publishing activities
forbetterscience.com/2026/01/23/s...
January 27, 2026 at 7:27 AM
CFP: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD

https://www.hsozkult.de/event/id/event-160124

Bamberg, 09.04.2026-17.12.2026, AG Digitale Geschichtswissenschaften im VHD, Bewerbungsschluss: 28.02.2026 Praxislabor 2026
www.hsozkult.de
January 26, 2026 at 4:24 PM
Im Interview mit der "SZ" erläutert ZZF-Direktor Frank Bösch, warum die jüngsten Krisen in der Welt noch keinen #Epochenbruch darstellen. Ob sie zu großen Zäsuren werden, die Gesellschaften langfristig grundlegend verändern, wissen wir erst später.

www.sueddeutsche.de/kultur/zeite...
January 26, 2026 at 12:29 PM
Tagber: Potentiale und empirische Untersuchung der Gerüchtekommunikation in Vormoderne und Moderne

https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-159802

Bielefeld, 10.11.2025-11.11.2025, Jan Siegemund, Abteilung für Geschichtswissenschaft, Universität Bielefeld Unsichere Nachrichten im …
www.hsozkult.de
January 25, 2026 at 7:12 PM
Fragen sind immer gut. Historie heißt bei Koselleck: professionelle, methodische Geschichtsschreibung, heute organisiert als Geschichtswissenschaft, die ihre Tradition bis auf Herodot zurückführt.
January 25, 2026 at 6:04 PM
Dieses Buch zeigt einmal mehr:

Was die Aufarbeitung der SBZ/DDR betrifft, so versagt die Geschichtswissenschaft und macht damit das Tor weit auf für die Propaganda von AfD und Putin.

(Den Aufsatz über Migrant:innen in der DDR nehme ich explizit aus von der Kritik).
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January 25, 2026 at 11:02 AM
Nur: das ist keine Wissenschaft.
Das ist keine Geschichtsschreibung, dass sind ideologische Kämpfe.

Dort, wo die Geschichtswissenschaft ihre Arbeit verweigert, und die Ideologen die Deutung übernehmen, braut sich Unheil zusammen.

/11
January 25, 2026 at 11:02 AM
#KI generierte #Holocaust Bilder stellen Geschichtswissenschaft und #Erinnerungskultur vor neue Herausforderungen. Wir waren bei #MDR Artour zu Gast und haben über Fake-Bilder und historische #Desinformation gesprochen.
👉 www.ardmediathek.de/video/artour...
#Gedenkstätten @evzfoundation.bsky.social
artour vom 22. Januar - hier anschauen
* Erfundene Vergangenheit: KI-Bilder und ihre Folgen für die Erinnerung an den Nationalsozialismus Ein abgemagerter KZ-Häftling hinter Stacheldraht, ein Kind, dramatisch von der Mutter getrennt: KI-Bi...
www.ardmediathek.de
January 23, 2026 at 10:26 AM
2023 begann man in über sexuellen Mißbrauch in der Geschichtswissenschaft zu diskutieren. #metoohistory veränderte den Diskurs. Andreas Kohring musste gehen. Ein weiterer Prof der HU muss sich vor Gericht verantworten, die Uni stellte ihn außer Dienst.
ABER:
forbetterscience.com/2026/01/23/s...
Schneider Shorts 23.01.2026 – Marginalised and isolated in academic publishing activities
Schneider Shorts 23.01.2026 – German sexual harasser defended by peers, Italian cheater defended by former mentor, Daddy’s darling wins in court, antivaxxer loses in court, retractions …
forbetterscience.com
January 23, 2026 at 8:02 AM
Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft https://digigw.hypotheses.org/7273
Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft
In bewährter Tradition richtet die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands auch 2026 wieder ein Praxislabor mit Hands-on-Workshops aus. Das Praxislabor dient der Weiter- und Fortbildung im Bereich der digitalen Arbeitsweisen in den historischen arbeitenden Geisteswissenschaften und soll die Anwendung von Software und digitalen Methoden praxisnah vermitteln. Angesprochen werden können allgemein Interessierte ebenso wie Spezialist:innen, die sich mit Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation befassen. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden, Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen und aktuelle Entwicklungen bekannt zu machen. Digitale Methoden verändern nicht nur Werkzeuge, sondern auch Forschungslogiken, Fragestellungen und Kompetenzen. Ohne niedrigschwellige Einstiegsangebote bleibt der Zugang zu diesen Methoden jedoch häufig einer kleinen, bereits spezialisierten Gruppe vorbehalten. Aus diesem Grund möchte die AG im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf einführende Angebote und auf die Vermittlung von Grundlagen des digitalen Arbeitens legen, um so die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities (DH) in den Geschichtswissenschaften zu stärken. Gerade für Studierende und Anfänger:innen sind Einführungen essenziell, um: * **Orientierung** im vielfältigen und oft unübersichtlichen Feld der DH zu gewinnen, * **Grundbegriffe, Konzepte und Denkweisen** zu verstehen, bevor spezialisierte Methoden erlernt werden, * **Schwellenängste** gegenüber Technik, Daten und Programmierung abzubauen sowie * digitale Kompetenzen als **integralen Bestandteil historischer Forschung** wahrzunehmen und nicht als Zusatzwissen. Darüber hinaus fördern Grundlagenworkshops die Öffnung der Digital Humanities für eine breite Community. Sie tragen dazu bei, soziale und akademische Zugangshürden zu reduzieren, interdisziplinäre Anschlussfähigkeit zu schaffen und eine inklusive, vielfältige DH-Praxis zu unterstützen. Ein fundierter Einstieg ist somit Grundlage und Voraussetzung für langfristige Kompetenzentwicklung, kritische Methodenreflexion und eine nachhaltige Integration digitaler Ansätze in Forschung und Lehre. **Ziel des Praxislabors** Die Workshops sollen: * grundlegende Konzepte, Methoden und Arbeitsweisen der DH vermitteln, * einen niedrigschwelligen, verständlichen und praxisnahen Einstieg ermöglichen, * Berührungsängste gegenüber digitalen Methoden abbauen, * zur selbstständigen Weiterbeschäftigung mit DH-Themen befähigen. **Zielgruppe** Die Workshops richten sich ausdrücklich an: * Studierende (insbesondere im Bachelorstudium), * DH-Anfänger:innen ohne oder mit geringen Vorkenntnissen, * historisch arbeitende Wissenschaftler:innen, die digitale Methoden kennenlernen möchten, * allgemein Interessierte aus den Geistes- und Kulturwissenschaften. Vorkenntnisse in Programmierung oder digitalen Methoden sollen **nicht** vorausgesetzt werden. **Format** Das Praxislabor der AG Digitale Geschichtswissenschaft bündelt ausgewählte Angebote und macht sie in der Community bekannt. Die Organisation der Workshops (Vorbereitung; Verwaltung von Anmeldungen; Durchführung; ggf. Nachbereitung) erfolgt im Prinzip in Eigenregie durch die Anbietenden. Bei organisatorischen Fragen stehen wir den Interessierten gerne zur Verfügung. Die Workshops sollen didaktisch klar strukturiert, interaktiv und praxisorientiert sein. Willkommen sind Formate, die theoretische Einführungen mit praktischen Übungen kombinieren und Raum für Fragen und Diskussionen bieten. Es stehen 10 Online-Veranstaltungen im Umfang von jeweils 90 Minuten zur Verfügung. Wir streben eine Veranstaltung an, die am Donnerstagnachmittag oder -abend stattfindet. Vorgesehen ist die Vorlesungszeit im Sommer- und Wintersemester bis Mitte Dezember. **Mögliche Termine im Sommersemester:** 09.04.26; 16.04.26; 23.04.26; 07.05.26; 21.05.26; 28.05.26; 11.06.26; 18.06.26; 25.06.26; 02.07.26 und 09.07.26. **Mögliche Termine im Wintersemester:** 15.10.26; 22.10;26; 29.10.26; 05.11.26; 12.11.26; 19.11.26; 26.11.26; 03.12.26; 10.12.26 und 17.12.26. Interessent:innen, die einen solchen Workshop anbieten möchten, sind herzlich eingeladen, sich bis zum 28.02.2026 über das folgende Formular zu melden: **Folgende Angaben werden benötigt:** * Titel des Workshops * Beantragende Person(en) und Institution(en) * thematische Schlagwörter (max. 5) * prägnante Beschreibung (max. 1000 Zeichen) * angestrebte Zielgruppe (max. 150 Zeichen) * Ablaufplan (max. 1000 Zeichen) * Link zur Webseite für weitere Informationen (ggf. Anmeldung) * Kontakt-E-Mail * Beitragsbild (jpg, png) + Angabe der Bildrechte * mehrere Terminvorschläge aus der Liste (mindestens 3) Die Entscheidung über das Programm (Auswahl) sowie die zeitliche Organisation des Ablaufplans erfolgt bis Mitte März 2026. Bei Rückfragen können Sie sich gerne an die Organisator:innen des Praxislabors wenden. * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: apurschwitz (22. Januar 2026). Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft. _Digitale Geschichtswissenschaft_. Abgerufen am 22. Januar 2026 von https://digigw.hypotheses.org/7273 * * * * * * * *
digigw.hypotheses.org
January 22, 2026 at 7:17 PM
Ein empfehlenswerter Artikel zum deutsch-polnischen Diskurs in der Geschichtswissenschaft und die Verwerfungen drumherum
Gemeinsam mit meinem Kollegen Stephan Lehnstaedt habe ich über den schwierigen deutsch-polnischen Diskurs in Politik und Geschichtswissenschaft und das inzwischen unerträgliche Freund-Feind-Denken in diesen Debatten geschrieben. Dialog scheint manchmal kaum noch möglich.
Deutsch-polnische Geschichtskontroversen: Der Streit um Grzegorz Rossoliński-Liebe
Die politischen Pressionen, die zur Absage der Buchpräsentation von Grzegorz Rossoliński-Liebe an der Topographie des Terrors führten, sind ein Skandal. Warum wir trotzdem nicht dagegen protestiert ha...
www.faz.net
January 22, 2026 at 10:05 AM
Gemeinsam mit meinem Kollegen Stephan Lehnstaedt habe ich über den schwierigen deutsch-polnischen Diskurs in Politik und Geschichtswissenschaft und das inzwischen unerträgliche Freund-Feind-Denken in diesen Debatten geschrieben. Dialog scheint manchmal kaum noch möglich.
Deutsch-polnische Geschichtskontroversen: Der Streit um Grzegorz Rossoliński-Liebe
Die politischen Pressionen, die zur Absage der Buchpräsentation von Grzegorz Rossoliński-Liebe an der Topographie des Terrors führten, sind ein Skandal. Warum wir trotzdem nicht dagegen protestiert ha...
www.faz.net
January 21, 2026 at 8:38 PM
Ein wissenschaftlicher Streit, der keiner ist, weil es letztlich um Geschichtspolitik und die Indienstnahme von Geschichtswissenschaft geht. Und wie immer nehmen alle beteiligten Seiten Schaden, auch die beiden honorigen Autor*innen dieses FAZ-Beitrags überzeugen nicht mit ihrer Argumentation.
January 21, 2026 at 8:22 AM
Hot off the press: I edited with Raphael Rössel @ghiwashington.bsky.social a special issue on "Violence and Social Inequalities" in "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft" - with contributions by Sophia Dafinger, Darius Muschiol and @christopherewing.bsky.social

metropol-verlag.de/produkt/zeit...
January 20, 2026 at 3:09 PM
„Der Geschichtsphilosophie entkommt man nicht“ – Mit Wolfgang Knöbl vom @his-hamburg.bsky.social sprechen wir darüber, was die Soziologie von der Geschichtswissenschaft lernen kann – und umgekehrt. lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zu_gast_bei_...
Der Geschichts­philo­sophie entkommt man nicht | L.I.S.A. WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG
Modernisierung, Rationalisierung, Differenzierung, Individualisierung, Säkularisierung, Globalisierung: Die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts wird gerne entlang umfassender Prozessbegriffe erzäh...
lisa.gerda-henkel-stiftung.de
January 20, 2026 at 7:04 AM
🤝 Kam bei mir beim Berufeignungstest raus. Entweder Fluglotse, Pyhsiklaborant oder eben Geschichtswissenschaft studieren. Nachdem ich in 13/2 unehrenhaft entlassen wurde, wurde aus allem nichts 😁
January 16, 2026 at 12:24 PM
Ich sage ja, dass das kein neues Problem ist, aber Social Media hat es deutlich verstärkt. Ich erlebe, dass auch in journalistischen Kontexten Wissen nicht upgedated wird. Bzw. neue Debatten und Diskussionen in der Geschichtswissenschaft die entsprechenden Kolleg*innen nicht erreichen.

1/2
January 16, 2026 at 11:21 AM
In unserem Hot Topic erklären wir, warum gender eine wichtige Perspektive für die wissenschaftliche Forschung ist: "In der Geschichtswissenschaft erweitert und differenziert eine gendergeschichtliche Perspektive den Blick auf den Gegenstand in allen Epochen und zu nahezu allen Themen.(1/2)
#hist4dem
Hot Topics – Historiker*innen für eine demokratische Gesellschaft
hist4dem.de
January 16, 2026 at 10:28 AM